BRS News Rind
Short-Term Outlookder EU-Kommission vorgestellt. Als Ursachen für einen Anstieg der Exporte werden die zunehmende internationale Nachfrage sowie der stagnierende Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch in der EU genannt. Laut der Prognose wird es eine weitere Verschiebung bei der Art des verzehrten Fleisches in der EU geben - von weniger Rind- und Schweinefleisch zu mehr Geflügelfleisch. Unter nachfolgendem Link gelangen Sie auf die Homepage der EU, auf der eine Übersicht für den EU-Agrarmarkt 2018 und 2019 heruntergeladen werden kann.
Der Konsum von tierischem Protein ist nach Verbrauchermeinung unabdingbar für eine gesunde Ernährung
Die repräsentative Umfrage
Feed4Thoughtwurde in den USA, Brasilien, Vietnam und den Niederlanden durchgeführt wurde. Befragt wurden 4010 Verbraucher im Alter von 18 bis 64 Jahren. Durchgeführt wurde die Studie Mitte März 2019.
eine mutige Fortentwicklung beim Wolfsmanagement und gezielte Maßnahmen zur Unterstützung der bedrohten Weidetierhaltung. Die vollständige Pressemeldung des RLV entnehmen Sie dem nachfolgenden Link.
Digitalisierung der Milchvieh-Wirtschaft
In einem Konsortium wird an Standards gearbeitet, die eine umfassende Nutzung von Daten in der Milchvieh-Wirtschaft ermöglichen sollen. Dieses Konsortium nennt sich D4Dairy. Betrachtet werden die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere sowie die Produktqualität. Sensoren liefern die Daten zur Tiergesundheit. Sie zeichnen die Bewegungen der Kuh auf und messen den PH-Wert im Magen. Zur sinnvollen Nutzung der Daten braucht es durchdachte Konzepte. Im Projekt D4Dairy möchte man diese Konzepte entwickeln und ein datengestütztes Management für die Milchvieh-Wirtschaft aufbauen. Weitere Informationen finden Sie unter dem nachstehenden Link.
Diese Aussagen basieren allerdings auf einer Fehlinterpretation! Hier wurden offenbar entscheidende Kennzahlen verwechselt: Für Nitrat (NO3) gilt nach deutscher Trinkwasserverordnung ein Grenzwert von 50 mg/l. Und dieser Wert wird beim Lippewasser im Kreis Paderborn deutlich unterschritten. Die zitierten 11 mg/l beziehen sich auf den Nitrat-Stickstoff, also den N-Anteil im NO3-Molekül. Dieser Wert lässt sich mit dem Faktor 4,427 recht einfach auf Nitrat umrechnen. Das wurde bei der Beurteilung der Analysewerte allerdings offenbar versäumt,heißt es in dem Bericht.
Bei der Interpreationen der Nitratbelastung kommt es immer wieder zu Fehlinterpretationen, Verallagemeinerungen und Schuldzuweisungen. Vielfach beruhen sie schlicht auf mangelnde Fachkenntnisse. Die Landwirtschaft setzt auf Kooperationen mit den regionalen Wasserversorgern.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der geringen Niederschläge des vergangenen Jahres und der letzten Monate hat das Umweltministerium die Entnahme von Wasser für die Beregnung von landwirtschaftlichen Flächen gelockert. Die unteren Wasserbehörden erhalten damit einmalig und übergangsweise die Möglichkeit, den Zeitraum für die Nutzung von festgeschriebenen Wasserkontingenten von zehn auf 15 Jahre zu verlängern. Landwirte, die bereits jetzt ihre Wasserentnahmekontingente ausgeschöpft haben, bekommen auf Antrag kurzfristig die Möglichkeit, weiter Grund- oder Oberflächenwasser für ihre Beregnungsanlagen zu nutzen.
PM Bayr. Ministerium Junglandwirte Kommission