BRS News Rind
Aufkleber: Gülle - 100 %-Naturdünger
Gülle ist ein wertvoller Naturdünger. Er wird basierend auf pflanzenbaulichen Erkenntnissen gezielt als wertvoller Nährstofflieferant für unsere Kulturpflanzen eingesetzt und spart damit wertvolle Ressourcen.Um zu zeigen, welchen Stellenwert die Gülle im landwirtschaftlichen Nährstoffkreislauf einnimmt, hat die SUS die Aufkleberaktion
100% Naturdünger – unserer Umwelt zuliebegestartet. Mit diesem einfachen Spruch auf dem Güllefass, dem Zubringer, dem Feldrandcontainer oder direkt am Lagerbehälter soll klar gemacht werden, dass Gülle ein Naturprodukt ist und gebraucht wird.
Erstmalig wird er auf dem EuroTier-Stand der SUS in Halle 16 (Stand G12) angeboten. Dabei liegt der Preis für Abonnenten bei 14,90 €. Nicht-Abonnenten zahlen 19,90 €. Wer es nicht zur EuroTier schafft, kann sich an die SUS Redaktion wenden: Telefon: 02501/801304; E-Mail: vertrieb@susonline.de.
Die interdisziplinäre Autorengruppe des Leitfadens Biosicherheit in Rinderhaltungenhat 2015/2016 eine ZWEITE AUFLAGE erarbeitet: ausgewählte Aspekte der zwischenzeitlich veröffentlichten BMEL-Empfehlungen (
hygienische Anforderungen beim Halten von Wiederkäuern) wurden eingearbeitet und wichtige Dinge stärker hervorgehoben. Von besonderer Bedeutung ist die Ergänzung (!) des Leitfadens um eine erste Anlage, in der Empfehlungen für zusätzliche Biosicherheitsmaßnahmen bei der Bekämpfung der Paratuberkulose gegeben werden. Tierhalter und Tierärzte, die zu einer Erreger-Reduktion im Bestand kommen wollen, finden hier entscheidende Praxishilfen. Die zweite Auflage sowie eine Zusammenfassung der Änderungen stellen wir zum Download auf der Internetseite der Tierseuchenkasse Niedersachsen zur Verfügung.
Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. nimmt die Meldung aus dem Jahr 2016 zum Anlass, an seine neuen Biosicherheitstafeln zu erinnern. Sie eigenen sich durchaus auch für Rinder haltende Betriebe.
Von den landwirtschaftlichen Strukturen, der Produktion, dem Themenbereich Umwelt und Produktionsmittel, der Nahrungsmittelversorgung, der Preisentwicklung für Produzenten und Konsumenten, der landwirtschaftlichen beruflichen Aus- und Weiterbildung bis zu internationalen Vergleichen. Einleitende Texte zu den Kapiteln und einige Grafiken ergänzen dabei die 195 Tabellen. Weitere Grafiken sind auf www.agristat.ch in der Präsentation
die Schweizer Landwirtschaft in Zahlenzu finden.
Die QS-Software-Plattform ist das Herzstück der datenbasierten Qualitätssicherung von QS. Von den Stammdaten unserer Systempartner über Ergebnisse des Futtermittel- und Rückstandsmonitorings bis hin zu Auditergebnissen – sämtliche Daten im QS-System werden zentral in der QS Software-Plattform hinterlegt und ermöglichen detaillierte Auswertungen, z.B. zur frühzeitigen Erkennung und Vermeidung von Risiken für Produktqualität und Lebensmittelsicherheit. Zur Erleichterung der täglichen Arbeit mit der QS-Datenbank hat QS Video-Tutorials erstellt.
Vor dem Hintergrund immer stärkerer Verbraucherforderungen nach nachhaltiger Milchproduktion wird nach dem GVO-Verzicht in Futtermitteln der Fokus inzwischen kritisch auf die Verwendung von Palmöl bzw. daraus hergestellte Palmfettprodukte gelegt. Insbesondere bei der Rationsgestaltung für frischlaktierende Kühe aus Hochleistungsherden im Energie- und Nährstoffdefizit stellt diese Reformulierung die Milcherzeuger vor große Herausforderungen. Das Ergänzungsfutter Rupiol Sunline kann hierbei Protein und Energie in pansengeschützter Form im Dünndarm zur Verfügung stellen und bietet sich im Weiteren als Alternative zum Einsatz von Palmöl an. Ein mit einem neu entwickelten druckhydrothermischen Verfahren behandelter Rapsexpeller wird dazu mit hochwertigem Rapsöl versehen und mit einem speziell hergestellten hochschmelzenden Sonnenblumenöl ummantelt, das den Pansenschutz gewährleistet.
Alles Gentechnik, alles verbieten? Zwischentöne in der grünen Debatte um CRISPR und Genome Editing
Unsere Bayerischen Bauernfiel 2016 um Verbrauchern, die die Landwirtschaft nur aus Kinderbüchern kennen, zu zeigen wie sie wirklich ist. Das Bayerische Wochenblatt stellt in der aktuellen Ausgabe die Junglandwirtin Franzizka Klenkert vor. Sie bewirtschaftet mit ihren Eltern einen typischen bayerischen Familienbetrieb mit 300 Mast- und 270 Fresserplätzen. Im Wochenblatt schildert sie ihre Motivation und ihre Erfahrungen, den elterlichen Bullenmastbetrieb vorzustellen. Die Landwirtin beantwortet auf ihrer Facebookseite Anfragen von Verbrauchern und stellt fest:
Wir sind keine Gnadenhöfe.
In der aktuellen PigProgress wird die britische
Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals(RSPCA), ihre Ziele und ihre Zusammenarbeit mit den Landwirten vorgestellt. Gemeinsam mit den Landwirten werden Lösungen erarbeitet und dabei ökonomische Anforderungen berücksichtigt. Denn eins hat die Organisation erkannt: Ohne höhere Erlöse können Tierwohlmaßnahmen nicht finanziert werden. Rd. 28 Prozent der in England aufgezogenen und geschlachteten Schweine sind mitterweile RSPCA-zertifiziert.
Infrastrukturmaßnahmenversiegelt. In Deutschland immerhin fast[https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/siedlungs-verkehrsflaeche#textpart-2 60 Hektar (60 x 10.000 qm) täglich. Bisher konnten Landwirte in Deutschland durch Steigerung bei der Effizienz auffangen; bei gleichzeitiger Forderung nach einer Extensivierung und
Agrarwendemit zu erwartenden Ertragseinbußen kann das so aber nicht weiter gehen. In Erlangen sind deshalb jetzt Landwirte und Bürger auf die Straße gegangen und konnten ein geplantes Bauprojekt mit einem Ausmaß von mehr als 160 Hektar stoppen.