BRS News Rind
Unsere Bayerischen Bauernfiel 2016 um Verbrauchern, die die Landwirtschaft nur aus Kinderbüchern kennen, zu zeigen wie sie wirklich ist. Das Bayerische Wochenblatt stellt in der aktuellen Ausgabe die Junglandwirtin Franzizka Klenkert vor. Sie bewirtschaftet mit ihren Eltern einen typischen bayerischen Familienbetrieb mit 300 Mast- und 270 Fresserplätzen. Im Wochenblatt schildert sie ihre Motivation und ihre Erfahrungen, den elterlichen Bullenmastbetrieb vorzustellen. Die Landwirtin beantwortet auf ihrer Facebookseite Anfragen von Verbrauchern und stellt fest:
Wir sind keine Gnadenhöfe.
In der aktuellen PigProgress wird die britische
Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals(RSPCA), ihre Ziele und ihre Zusammenarbeit mit den Landwirten vorgestellt. Gemeinsam mit den Landwirten werden Lösungen erarbeitet und dabei ökonomische Anforderungen berücksichtigt. Denn eins hat die Organisation erkannt: Ohne höhere Erlöse können Tierwohlmaßnahmen nicht finanziert werden. Rd. 28 Prozent der in England aufgezogenen und geschlachteten Schweine sind mitterweile RSPCA-zertifiziert.
Infrastrukturmaßnahmenversiegelt. In Deutschland immerhin fast[https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/siedlungs-verkehrsflaeche#textpart-2 60 Hektar (60 x 10.000 qm) täglich. Bisher konnten Landwirte in Deutschland durch Steigerung bei der Effizienz auffangen; bei gleichzeitiger Forderung nach einer Extensivierung und
Agrarwendemit zu erwartenden Ertragseinbußen kann das so aber nicht weiter gehen. In Erlangen sind deshalb jetzt Landwirte und Bürger auf die Straße gegangen und konnten ein geplantes Bauprojekt mit einem Ausmaß von mehr als 160 Hektar stoppen.
Landesarbeitsgemeinschaft für Fleischhygiene und Tierschutz in Bayernpräsentiert, informiert das Internetportal
Der Hoftierarzt.
Das Modul Schwein soll bereits im März 2019 vorliegen.
Eine Standardisierung ist wichtige Voraussetzung für die Berechnung von Indizes, wie sie z.B. in Form des sog.Tierwohlindex erstmals Mitte diesen Jahres von QS vorgestellt worden sind.
Agrarsupermacht.
Billige Futtermittel, günstige Agrarflächen, niedrige Löhne – und Ställe werden gar nicht gebraucht, beschreibt Hermann.Sileitsch die Situation für "MSN". Südamerika kann Rindfeisch daher viel günstiger erzeugen als Europa. Auch die Anforderungen an Umweltschutz und Medikamenteneinsatz lassen sich mit den Märkten in Europa nicht vergleichen. Daher hoffen europäische Landwirte, dass es bei dem Handelsabkommen nicht nur um Zölle und Handelsschranken geht, sondern das auch Umwelt- und Tierschutzbedingungen verhandelt werden.
Der EU-weite Rinderbestand liegt bei rd. 88 Mio. Tieren; Brasilien zählt allein über 200 Millionen, Argentinien 54 Millionen.
Diese Aktivitäten lehnen wir entschieden ab. Milch aus Anbindehaltung ist gleich viel wert und darf nicht diskriminiert werden, sagt Bauernpräsident Walter Heidl.
Die diesjährigen Agrartage der Volksbanken Raiffeisenbanken Baden-Württemberg stehen unter dem Motto Landwirtschaft im Familienbetrieb – Friede, Freude, Frust?
.
Neun von zehn landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland sind Familienunternehmen, welche eine starke Konstruktion darstellen. Doch das Leben und Arbeiten unter einem Dach birgt auch viel Potenzial für Konflikte. Unter letzteren leiden oft alle Familienmitglieder – und manchmal auch das wirtschaftliche Ergebnis.
Zu dem Thema referieren und diskutieren Persönlichkeiten aus der Agrarwirtschaft an folgenden Terminen
- 15. November 2018, 9.30 Uhr, in der Kultur- und Festhalle Kochana in 74229 Oedheim
- 22. November 2018, Sigmaringen
- 27. November 2018, Laupheim
- 30. November 2018, Öhringen
"Haus der Landwirtschaft“ entsteht in Kempen
In Kempen wird derzeit ein Haus der Landwirtschaft
für fünf landwirtschaftliche Oranisationen gebaut. Das Haus wird u.a. der neue Sitz des Kreis-Bauernverbandes Krefeld-Viersen und der Steuerberatungs GmbH Parta. Der Umzug ist für Ende 2019 geplant.
"Ehrlich währt am längsten"
Spektrumund ihr Olineportal erfreuen sich daher großer Beliebtheit.
Einige Universitäten aus dem Agrarbereich haben das Dilemma erkannt und bereiten ihre Versuchsergebnisse für die interessierten Verbraucher und Journalisten auf. Der Grad zwischen Verbraucher gerechter Aufbereitung und Beinflussung scheint schmal, denn nur wer Aufmerksamkeit generiert, erhöht die Wahrscheinlichkeit, in den Medien zitiert zu werden. Die Beweggründe für dieses Vorgehen erläutert das Europäische Institut für Klima & Energie (EIKE) am Beispiel des IPCC-Klimareports und zitiert dabei den ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore.