BRS News Rind
Um das Risiko von Krankheitsausbrüchen zu reduzieren, stellen die intensive Bejagung und das Nichtfüttern von Wildschweinen die wichtigsten Maßnahmen dar. Während einer Epidemie sind Aktivitäten, die zu einer verstärkten Bewegung von Wildschweinen führen könnten, allerdings zu vermeiden (z.B. intensive Treibjagden).
Das EFSA-Gutachten deckt sich mit den Ergebnissen einer Stellungnahme des Friedrich-Loeffler-Instituts.
Eine Behinderung der internationalen Arbeitsteilung bedeutet relative Verarmung der Völker.
Aktuell erkennt man dies im Streit der USA mit China bereits am sinkenden Aktienindex. Handelhemmnisse haben darüber hinaus auch Einfluss auf das Klima und die Ressourceneffizienz.
Futter wird durch Dürre knapp
In weiten Teilen Europas zeichnen sich extreme Ausfälle aufgrund der anhaltenden Hitzeperiode aus. Nach einem nassen Frühling in Ländern wie Irland, Großbritannien und Frankreich beeinträchtigt nun die Trockenheit das Weideland, die Heu- und Siloproduktion sowie die Getreide- und Stroherzeugung, informiert der European Milk Board (EMB) auf seiner Internetseite. Durch die Folgen der Dürre fehlten den Milcherzeugern wichtige wirtschaftseigene Futtermittel. Es sei zu erwarten, dass die Produktionskosten durch zugekaufte Futtermittel steigen und die Milchleistung zurückgeht.
Genome Editing: Debatte vor EuGH-Entscheid
Bodenschutzmassnahmen zeigen Wirkung
m Laufe der letzten 20 Jahre führten unter anderem technischer Fortschritt und Anreizstrategien von Kantonen und Bund zu Änderungen bei Bodenbearbeitungsverfahren und Fruchtfolgen. Dies sind zwei der wichtigsten erosionsrelevanten Faktoren.
Bei der Massnahme Bodenbearbeitung stieg der Anteil an konservierenden Anbauverfahren (Direktsaat, Mulchsaat, Streifenfrässaat, Streifensaat) bei den Hauptkulturen durch die Teilnahme an Programmen (Förderprogramm Boden Kt. Bern 2010-2015, Ressourceneffizienzbeiträge Bund 2014-2017). In Zahlen: Der Anteil an konservierenden Anbauverfahren stieg von durchschnittlich 6 % in den ersten 10 Jahren auf 60 % in den darauffolgenden 10 Jahren und lag 2017 bei 75 % der offenen Ackerfläche.
CO2-Reduktion nach Sektoren
Anm. d. Red.: Was aus dieser Antwort nicht deutlich wird, ist die Frage nach den Nettoemissionswerten. So gelten die gründen Branchen Forst- und Landwirtschaft als Nettoemittenten, d.h. sie binden (über Biomasse) mehr C02 als sie emittieren und tragen damit maßgeblich zur Entlastung aller anderen Branchen bei, die vorrangig fossile Energieträger nutzen.
Das Thema Tierwohl ist hoch emotional besetzt. Bereits über die richtige Definition wird heftig diskutiert. Von den praktischen Maßnahmen ganz zu schweigen. Einigkeit besteht in einem Punkt: Tierwohl und Gesundheit der Nutztiere hängen unmittelbar zusammen. Tierwohl hat eine ethische Komponente, gefühlte Größen reichen aber nicht aus. Für die Gesundheit der Tiere bestehen klare Parameter. Der Erzeuger muss sie kennen, messen und bewerten. Und da kommt die Digitalisierung ins Spiel.
Neues Themenspecial Digitalisierungauf moderne-landwirtschaft.de
In atemberaubendem Tempo wälzt die Digitalisierung unsere Gesellschaft und Wirtschaft um. Auch für die Moderne Landwirtschaft ergeben sich aus den neuen Technologien vielfältige Möglichkeiten für mehr Effizienz, Umweltschutz und Tierwohl, schreibt das Forum Moderne Landwirtschaft in einer Pressemeldung.
Agrarminister in Brüssel: Bauernverband setzt sich für nötige Nachbesserung ein
©BBV - Am Dienstag diskutieren die Agrarminister von Bund und Ländern in Brüssel mit Vertretern der EU-Kommission über die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Damit aus den Plänen von EU-Agrarkommissar Phil Hogan kein Bürokratiemonster wird und die vielen Nebenerwerbslandwirte in Bayern nicht aus der Förderung gekegelt werden, müssen sich die deutschen Agrarminister jetzt für die nötigen Nachbesserungen einsetzen
, sagt Bauernpräsident Walter Heidl. Die bäuerlichen Familienbetriebe brauchen eine verlässliche und wirksame Förderung.
Auf der Seite des Bayrischen Bauernverbandes können Sie die vollständige Medlung einsehen.
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