BRS News Schwein
"SchweineMobil" jetzt unterstützen
Das SchweineMobil
zeigt die moderne Schweinehaltung wirklichkeitsnah. Es ist Mittelpunkt jeder Ausstellung und wird stark nachgefragt. Das SchweineMobil hat Signalwirkung und deutlich positive Effekte für eine praxisnahe Information über moderne Schweinehaltung. Dieses Element der Öffentlichkeitsarbeit möchten der Bundesverband gerne mit dem Forum Moderne Landwirtschaft e.V. weiterführen.
Durch einen Autobahnunfall ist eines der beiden SchweineMobile so sehr beschädigt, dass wir uns zu einem Neubau entschieden haben. Diesen Neubau wollen wir nutzen, um das Mobil hinsichtlich neuer Haltungsanforderungen neu zu konzipieren und im Layout zu überarbeiten.
Das kostet viel Geld. Alle bisherigen SchweineMobile wurden bisher aus der Branche finanziert. Das soll auch so bleiben. 15.000 Euro wurden schon gesammelt. Es fehlen 20.000 Euro.
Geschäftsführer und Stationstierärzte von 7 Besamungsorganisationen mit 20 Standorten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich am 20. Juni in Nottwil, Schweiz, um sich über die Ergebnisse der von ihnen finanzierten Forschungsprojekte im Bereich Reproduktion informieren zu lassen und um über neue Projekte zu diskutieren. Eingeladen hatte der Förderverein Bioökonomieforschung e. V. (FBF). Ein Zusammenschluss von Unternehmen und Verbänden in der Tierzucht und Besamung mit dem Zwecke der gemeinsamen Forschung.
Die Jahrestagung der im Bundesverband Rind und Schwein e.V. organisierten Schweinebesamungsstationen fand am 21. Juni statt.
Westfleisch wächst weiter
ITW-Nachrückfrist endet am 6. Juli
Nachrückerhat die Initiative Tierwohl das Budget für die nächsten drei Jahre nochmals auf 15 Mio. € aufgestockt.
Die Registrierung erfolgt über Bündler, die auf der Webseite der Initiative gelistet sind (www.initiative-tierwohl.de). Es können auch Betriebe mitmachen, die sich in der Vergangenheit abgemeldet haben oder ausgeschieden sind. Die Bestätigung über die Zulassung erhalten sie im August.
Impulse beim Kampf gegen den Welthunger
Aus Bayers Monsanto-Übernahme können Impulse beim Kampf gegen den Welthunger folgen,schreibt Kolja Zydatiss in einem Kommentar für das Internetportal
Novo-Argumente. Dem stünde aber die
Dämonisierung der grünen Gentechnik und der modernen Landwirtschaft durch Bioromantiker im Wege, glaubt der Journalist.
Der Eindruck entsteht tatsächlich, wenn man einschlägige Internetseiten und Foren zu dem Thema besucht. Dabei stößt man aber auch auf durchaus auf kritische Töne aus eigenen Reihen bzgl. eigener reflexartiger ablehnungen. Dr. Paula Louise Piechotta, als Ärztin an einer Universitätsklinik bestens vertraut mit den Segnungen der weißen Gentechnik, und der Soziologe Till Westermayer, Sprecher der BAG Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik, schreiben dazu u.a. in einem Kommentar:
…. eine Partei, …. sollte ihre eigenen Positionierungen auf ein belastbares Fundament wissenschaftlicher Fakten stellen können, auch um glaubwürdig den rechten Angriffen auf die Wissenschaftsfreiheit entgegentreten zu können.Das sind neue Töne, die eklatant von offizieller Parteilinie abweichen.
Die Methoden, Ziele, Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Landwirtschaft waren Gegenstand der 27. Hülsenberger Gespräche der H. Wilhelm Schaumann Stiftung in Hamburg. Ein hochkarätig besetztes Rednergremium beleuchtete beispielsweise die Landtechnikentwicklung, Robotik im Pflanzenbau und die Umsetzungsstrategien in der Tierhaltung.
Auch ohne diese Vorgaben kann die Veterinärmedizin beindruckende Erfolge vorweisen.
Schweine mit Sonnenblumenschrot mästen
Die Viehzentrale Südwest GmbH ist Partner der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heilbronn und sucht zum 01. Oktober Studierende für den Studiengang Food Management.
Mit dem Studiengang Food Management verbringen Sie sechs Studiensemester in Heilbronn und sechs Praxissemester in der Viehzentrale. Damit bekommen Sie eine solide Qualifizierung für alle kaufmännischen Aufgaben in der Lebensmittelwirtschaft.
"Falsche Zahlen für eine schönere Welt?"
Die Schweizer Pendlerzeitung "20 Minuten" hat mal nachgerechnet und kommt auf ganz andere Werte, für Schweizer Verbraucher mit einem vergleichbaren Fleischverbrauch wie Deutschland: pro Monat veganer Ernährung verzichte ein Schweizer auf durchschnittlich 1,2 Hühnchen, drei Prozent eines Schweins und 0,5 Prozent eines Rindes, zudem auf rund zehn Kilogramm Milch und Milchprodukte sowie 14,5 Eier. Diese Werte summieren sich somit auf rd. 15 verzehrte Tiere.
Bei steigender Weltbevölkerung wird ein Verzicht auf tierische Produkte kaum möglich sein, weil Ackerland nicht vermehrbar ist und rd. 75 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausschließlich über den Tierdarm veredelt und für die menschliche Ernährung nutzbar gemacht werden kann."