BRS News Schwein
Die Landwirtin Anita Lucassen formuliertezwei Grundsätze für einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren aus praktischer Sicht: Die Ethik des Tieres darf nicht über die des Menschen gestellt werden, etwa indem durch Verzicht auf Enthornung Menschen gefährdet werden können. Des Weiteren darf die Folge auf einen Verzicht auf eine Technik nicht größeres Leid bei den Tieren verursachen, als durch die angewendete Technik entstanden wäre.
Anm. d. Red.: Dieser Zielkonflikt wurde auch beim DLG-Forum
Spitzenbetriebethematisiert, als es darum ging, alternative Verfahren bei der Kastration von Ferkeln zur Vermeidung des Ebergeruches zu bewerten. Neue Verfahren dürfen nicht mehr Tierleid erzeugen, als bewährte Verfahren.
De Minimis-Regel. Die EU-Kommission will diese Grenze jetzt von 15.000 auf 25.000 EUR anheben, die Landwirten innerhalb von drei Jahren gezahlt werden dürfen. Die Entscheidung ist für April geplant.
Vor dem Hintergrund der Kosten eines Seuchenfalles ist das nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.
didactabesucht, die am Wochenende in Hannover zu Ende gegangen ist. Und viele von ihnen waren zu Gast auf der vom i.m.a e.V. organisierten Sonderschau
Landwirtschaft & Ernährung - erleben lernen, bei der 15 Partner der grünen Branche Themen der Landwirtschaft, Natur und Ernährung präsentiert hatten.
Wir sind mit dem Ergebnis unserer mittlerweile 19. Beteiligung an derdidacta
wieder sehr zufrieden, bilanziert i.m.a-Geschäftsführer Patrik Simon das Ergebnis.
Interview mit Bernhard Krüsken zur ASP
Vorbeugung ist das Gebot der Stunde, weil das Schadensszenario gewaltig ist. Wir haben Schäden im Milliardenbereich, sagt Bernhard Krüsken, Generalsekretär Deutscher Bauernverband, im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin zur Afrikanischen Schweinepest.
Deutschland setzt sich für die Überarbeitung der Tierschutztransportverordnung (TierSchTrV) ein
Der Statistische Monatsbericht des BMEL enthält Daten aus dem gesamten Bereich der Ernährungs-, Land- und Agrarwirtschaft und wird ausschließlich online angeboten. Die Tabellen werden monatlich aktualisiert und zeigen Änderungen für diesen Zeitraum auf. In einigen Sachgebieten können jedoch auch Daten anderer Periodizität (halb/ und jährlich) abgerufen werden. Der Bericht wird von der BLE aufbereitet, und das Datenangebot beschränkt sich in der Regel auf Angaben zum gesamten Bundesgebiet. Anfragen können an die E-Mailadresse agrar@ble.de gerichtet werden. im Ministerium ist Referat 123 federführend für den Bericht zuständig, E-Mailadresse: 123@bmel.bund.de. Unter nachfolgendem Link gelangen Sie auf die Seite zum Statistischen Monatsbericht und können alle Daten abrufen.
Schweinepestverordnung im Grundsatz gut
(DBV) Die heute im Bundeskabinett vorgelegte Verordnung zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) begrüßt der Deutsche Bauernverband (DBV) im Grundsatz. Es ist wichtig, dass es jetzt eine Rechtsgrundlage und verbindliche Spielregeln für den Fall des Ausbruchs gibt
, sagt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands, Bernhard Krüsken. Positiv sei auch, dass die Schonzeitregelung für Schwarzwild angepasst wurde. Bei einigen Punkten sieht der DBV aber noch erhebliche Herausforderungen und praktische Probleme. Dazu zählt unter anderem die vorgesehene Regelung für Heu und Stroh aus den Restriktionsgebieten, bei der die rückwirkende Anwendung kaum praktisch umzusetzen ist. Diese Verordnung verdeutlicht die enorme Größenordnung der Probleme, die im Fall eines Ausbruchs vor Ort pragmatisch gelöst werden müssen
, so der DBV-Generalsekretär. Eine massive Verstärkung von Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen bleibe daher das Gebot der Stunde.