BRS News Rind
Rindfleisch - Lebensmittel des Monats
(BZfE) – Ein gutes Steak – blutig, medium oder durchgebraten? Rouladen oder doch ein saftiger Schmorbraten? Die Möglichkeiten, Rindfleisch zuzubereiten sind vielfältig. Für die jeweilige Zubereitung sind unterschiedliche Teilstücke vom Rind mehr oder weniger gut geeignet. Und Rindfleisch ist nicht gleich Rindfleisch. Zartheit und Geschmack des Fleisches werden vom Geschlecht, der Haltungsform und dem Alter des Tieres zum Schlachtzeitpunkt beeinflusst.
Dialog und Diskussion erwünscht
An folgenden Tagen werden die Dialogveranstaltungen stattfinden:
18.1.: 15:30 Uhr - Thema Schweine
19.1.: 14:15 Uhr - Thema Schweine
20.1.: 15:00 Uhr - Thema Legehennen und Digitalisierung
22.1.: 14:45 Uhr - Thema Rinder und Legehennen
23.1.: 15:30 Uhr - Thema Schweine und Digitalisierung
25.1.: 14:00 Uhr - Thema Schweine und Digitalisierung
26.1.: 13:30 Uhr - Thema folgt
27.1.: 13:00 Uhr - Thema Schweine und Rinder
Im Rahmen eines Vergabeverfahrens hat die Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft in der vergangenen Woche nunmehr den Zuschlag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz erhalten, diese Aufgaben offiziell zu übernehmen.
personalisierte Ernährungskonzeptezum Trend entwickelt, ist für die Nutztierernährung ein alter Hut. Die tägliche Futterration, durch die es unseren Nutztieren wie Rindern, Schweinen oder Geflügel an nichts mangelt, aber auch kein Übergewicht zulässt, steht täglich im Mittelpunkt bei ihrer Versorgung. Sie bekommen täglich ihr
Menübereitet, das typgenau und optimiert zusammengemischt ist. Wie das geht und was sich eigentlich im Mischfutter befindet, zeigt der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche vom 18. bis 27. Januar 2019 in Berlin in der Halle 3.2. Dafür sind während der gesamten Messe Gesichter der Branche vor Ort, also Menschen, die direkt aus der Praxis kommen und von ihren Jobs in Futtermittelfirmen erzählen.
„Die moderne Landwirtschaft – eine Erfolgsgeschichte!“ - Sprecht mit uns in Berlin am 18.01.
Wir machen Euch satt (Wmes)auch 2019 wieder ein Zeichen setzen. Das Motto 2019 lautet
Die moderne Landwirtschaft – eine Erfolgsgeschichte!Die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Durch digitale Technik, Präzision und moderne Ställe ist es heute möglich, ressourcenschonend gesunde Lebensmittel zu erzeugen. Landwirt sein bedeutet Verantwortung zu tragen. Landwirte verlieren neben der Lebensmittelerzeugung und -sicherheit nie den Blick für das Tierwohl und die Natur.
Hierüber möchten die Landwirte in Berlin am 18.01.2019 um 11.00h in Berlin am Brandenburger Tor mit den Verbrauchern reden. Dass dies dringend notwendig ist, bestätigt eine aktuelle Umfrage, die das Forum Moderne Landwirtschaft in Auftrag gegeben hat: 25 Prozent der Verbraucher in Deutschland haben noch nie mit einem Landwirt gesprochen, wünschen sich aber mehr Informationen.
Bauernfängerhaben bei diesen Gruppierungen daher leichtes Spiel, denn nach wie vor gilt:
Wer nichts weiß, muss alles glauben!
Das Dialogangebot wird parallel auch regional angeboten. Wer möchte, kann hier
seine Lebensmittelproduzententreffen. Eine Liste der Angebote finden Sie hier.
Die Milchwirtschaft hat eine herausragende Bedeutung für die süddeutsche Land- und Ernährungswirtschaft. Sie ist für den Großteil der bayerischen Bäuerinnen und Bauern die Existenzgrundlage. Der überwiegende Teil der produzierten Milch wird bereits in moderner Laufstallhaltung erzeugt. Die bestehenden Betriebsstrukturen sind im Laufe vieler Jahre und Generationen gewachsen und prägen Bayerns Landschaft und Menschen nachhaltig. Aktuell produzieren insbesondere kleinere und mittlere Familienbetriebe Milch in Anbindehaltung. Sie bewirtschaften oft Grenzstandorte und kleinteilige Grünlandflächen, die einen hohen ökologischen Wert haben. Damit leisten sie einen aktiven Beitrag zum Klima- und Bodenschutz, aber auch zum Erhalt der Artenvielfalt.
In den vergangenen Jahren ist das Thema Tierwohl in den Fokus von Gesellschaft und Marktakteuren gerückt und stellt die Haltungsform der ganzjährigen Anbindehaltung auf den Prüfstand. Der Bayerische Bauernverband und milch.bayern haben sich daher dazu entschlossen, diese Herausforderung gemeinsam anzugehen. Beide Verbände sehen die Aufgabe, den Weg der Weiterentwicklung in der Milchviehhaltung in Bayern zu begleiten und voranzubringen sowie neue Denkansätze anzustoßen.
Harten Brexithätte das nach Einschätzung von Branchenkennern negative Folgen für die deutsche Landwirtschaft.
Bauernzeitungwird auf eine Kurzfilmreihe aufmerksam gemacht, mit der die Kleinbauern-Vereinigung der Schweiz, Möglichkeiten für Betriebe ohne Hofnachfolger aufzeigt. Einen Hof, der über mehrere Generationen von der eigenen Familie bewirtschaftet wurde und die Familiengeschichte maßgeblich geprägt, an externe Personen abzugeben, fällt nicht leicht. Wie das gelingen kann, sollen die Kurzfilme zeigen.
Auch in Deutschland gibt es Hilfsangebote, z.B.
Freilandhaltung verstößt gegen Umweltrecht?
Erste Kritik formulierte der Geflügelwirtschaftsverband (GWV) Brandenburg, heißt es in einer Pressemeldung des DGS-Internetportals. Das Land Brandenburg habe eine Diskussion des Gutachtens in der Landes-Arbeitsgruppe
Tierschutz und Geflügelhaltungangeboten.