BRS News Schwein
Themenschwerpunkte sind die internationalen Trends im AgTech- und FoodTech-Bereich sowie Innovationen und gemeinsame Produktions- und Wirtschaftsaktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Acker bis auf den Teller. Wie Innovationsführerschaft langfristig gesichert werden kann, zeigen Praxisbeispiele und Erfahrungen aus der Zusammenarbeit etablierter Unternehmen und Start-ups.
Der Kontroverse um Kunstfleisch aus dem Labor widmet sich ein eigener Themenblock mit WIESENHOF, METRO und dem Clean Meat Start-up Aleph Farms aus Israel.Im Programm vertreten sind weitere Experten von BASF, KWS SAAT, Arla Foods, Tengelmann Ventures und CLAAS. Wissenschaftliche Impulse geben Prof. Dr. Stefanie Bröring (Universität Bonn), Prof. Dr. Hans-Wilhelm Windhorst (Universität Vechta) und Prof. Dr. Joachim Hertzberg (Universität Osnabrück). Zu den Referenten gehört auch der Ackerbauer des Jahres, Georg Mayerhofer.
Leider sind nur noch Tickets zum Normalpreis verfügbar. Die Teilnehmerzahl ist auf 400 Personen beschränkt.
Leider werden Medikamente nicht vollständig metabolisiert, d.h. sie werden über den Körper ausgeschieden und landen über das Abwasser in Kläranlagen, die derzeit nicht in der Lage sind, Arzneimittelrückstände - lt. BUND immerhin fast 8.000 t jährlich - zu filternn. Damit stellen die Rückstände ein Risiko für die Umwelt dar. Noch schlimmer kommt es, wenn diese Rückstände zu Resistenzen führen und Kläranlagen für deren Verbreitung in die Umwelt sorgen. Forscher der Eidg. Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung & Gewässerschutz (Eawag) warnen.
Fit für die Ferkelkastration?
Der Zeitaufwand beträgt rund 10 Minuten und die Umfrage ist bis zum 7. Januar aktiv. Alle beteiligten Personen der Wertschöpfungskette Schweinefleisch können sich beteiligen: Landwirte, Tierärzte, Berater aber auch Fachjournalisten oder Wissenschaftler. Erste Ergebnisse sollen am 19. Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentiert werden.
Wer teilnimmt, kann Eintrittskarten zur Grünen Woche und Bildungsgutscheine gewinnen.
ErlebnisBauernhof auf der Grünen Woche 2019: Verbraucher und Landwirte ins Gespräch bringen
Verbraucher und Landwirte sind sich fremd geworden: Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass zwei Drittel der Deutschen wenig bis gar nichts
über die Landwirtschaft wissen. Gleichzeitig interessieren sich aber immer mehr Menschen dafür, wo ihr Essen herkommt, wie die Tiere gehalten werden und welche Mittel auf den Feldern ausgebracht werden. Um die Bevölkerung wieder stärker ins Gespräch über Moderne Landwirtschaft zu bringen, baut das Forum Moderne Landwirtschaft (Forum) gemeinsam mit rund 60 Unternehmen, Organisationen sowie Verbänden aus der Agrarbranche den ErlebnisBauernhof auf der Grünen Woche auf – und das bereits zum 20. Mal!
Über Landwirtschaft reden, auch kritische Fragen stellen – dafür stehen den Besuchern des ErlebnisBauernhofs insgesamt 100 AgrarScouts zur Verfügung.
BRS mit Direktvermarkterliste "Rindfleisch"
Sie suchen einen Hofladen in der Nähe, um frische Lebensmittel direkt vom Erzeuger beziehen zu können? Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. hat dafür 250 Betriebsadressen von Landwirten erhalten, die sich in die BRS Direktvermarkterliste eingetragen haben.Wenn Sie keinen Hof in Ihrer Nähe finden, könnten Sie auch noch hier suchen. Der
Hofladen-Finderlistet zusätzlich 130 Hofläden mit Informationen zu Öffnungszeiten, Sortiment und Anfahrt.
Die Broschüre
Gutes Rindfleischerhalten Sie über das Fleischrinder Journal oder über Ihre Direktvermarkter.
PNAS. Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute.
Der größte Feind des Bauern ist das Wetter aber nicht, haben Wissenschaftler des Thünen-Instituts jetzt herausgefunden. Dafür werteten sie Daten von mehr als 3.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland über einen Zeitraum von 20 Jahren aus. Dabei konnten sie bei vielen Anbaukulturen tatsächlich einen leichten Anstieg der Ertragsschwankungen beobachten.
Aber der Ertrag ist nur einer von vielen Faktoren, die das Einkommen eines landwirtschaftlichen Betriebes bestimmen, sagt Agrarökonom Dr. Frank Offermann vom Thünen-Institut, der gemeinsam mit seinem Kollegen Christoph Duden die Studie durchgeführt hat.
Unsere Auswertungen zeigen zum Beispiel, dass die Preise mehr schwanken als die Erträge. Zudem hat das Preisrisiko für pflanzliche Produkte viel stärker zugenommen als das Ertragsrisiko.
Also alles halb so schlimm? Mitnichten! Auch unabhängig von Extremwetter-Situationen ist das Einkommensrisiko in vielen landwirtschaftlichen Betrieben in den vergangenen 20 Jahren deutlich angestiegen. Im Vergleich zwischen den Betriebsformen weisen Milchviehbetriebe immer noch die niedrigsten Einkommensschwankungen auf, während sie in Schweine- und Geflügelbetrieben und Ackerbaubetrieben am stärksten ausgeprägt sind.
Mehr Bioplastik führt nicht zwingend zu mehr
Environmental Research Letters, ist aber bereits online abrufbar.