BRS News Schwein
Damit werden zukünftig für fast doppelt so viele Schweine Tierwohlmaßnahmen umgesetzt. Bezogen auf die Schweinemast werden über 23 Prozent der Tiere in Deutschland aus Betrieben kommen, die an der Initiative Tierwohl teilnehmen, sagt Dr. Alexander Hinrichs, Geschäftsführer der Initiative Tierwohl.
Somit werden über 70 Prozent mehr Betriebe aufgenommen. Alle Schweinehalter, die sich für die Initiative angemeldet haben, können teilnehmen, kein Betrieb muss auf eine Warteliste. Das andauernde große Interesse der Tierhalter ist ein starkes Signal. Die Landwirtschaft beweist ihren Willen, mehr Tierwohl in den Betrieben umzusetzen
, so Alexander Hinrichs.
Es gebe, eine hohe Akzeptanz für medizinische Behandlungen beim Kleintier – aber Skepsis in der Nutztierhaltung, folgert der Bundesverband für Tiergesundheit aus dem Umfrageergebnis. Das Ergebnis erstaunt die Experten, weil nur gesunde Tiere gesunde Lebensmittel liefern können und die Nutztierhaltung für die Herkunft resistenter Keime eine untergeordnete Rolle spielt.
Deshalb wird unter Hochdruck seit Jahren an einer effizienteren Nutzung des wertvollen Rohstoffes geforscht, seit einigen Jahren auch am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf im Rahmen des Leibniz-WissenschaftsCampus Rostock. Ein weiteres großes Forschungsprojekt in Höhe von 2,0 Millionen Euro und einer Laufzeit von drei Jahren ist dem FBN auf diesem Gebiet bewilligt worden: ERANet PEGaSus
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Die Pflanzenzüchter in Deutschland weiten ihr Engagement im Forum Moderne Landwirtschaft (FORUM) massiv aus. Neben den bereits im FORUM organisierten Mitgliedern Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter (BDP), KWS SAAT SE und Syngenta Agro GmbH unterstützen ab sofort 18 weitere Unternehmen der Branche die Organisation.
Geburt der ersten PRRS-resistenten Ferkel
Mit meinem neuen Stall will ich nicht nur dem Schwein ein besseres zu Hause schaffen, sondern auch dem Verbraucherwillen entgegenkommen und mich für die Zukunft der Schweinehaltung rüsten, so wird der Betriebsleiter nicht müde zu betonen. Die aktuelle Reportage erläutert, was dahinter steckt und wie das Konzept in der Praxis funktioniert.
1833 wollte der Chemiker Justus von Liebig herausfinden, ob sich tierisches Eiweiß durch den Verzehr von Hülsenfrüchten ersetzen lässt. Dazu startete er einen kuriosen Menschenversuch - mit gefährlichen Folgen, informierte der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer bereits 2013 im Deutschlandfunk Kultur. Was damals noch nicht bekannt war: viele Hülsenfrüchte enthalten sogenannte nicht proteinogene Aminosäuren. Das sind – wenn man so will –
gefälschte Aminosäuren. Sie können vom Körper nicht genutzt werden und können sogar als Nervengifte wirken, behauptet der Lebensmittelchemiker.
Fast 200 Jahre später scheint sich der Menschenversuch zu wiederholen, nur dass die Wissenschaft und Lebensmittelchemie viel weiter ist. Pflanzliche Proteinquellen lassen sich
entgiftenund mit Zusatzsstoffen um essentielle Aminosäuren und Vitamine anreichern. Dass diese Produkte mit dem Orginal dann nicht mehr viel gemein haben, fällt mittlerweile auch Verbrauchern auf. Angeblich liegen tierische Produkte wieder im Trend.
Sorge wegen Afrikanischer Schweinepest
McDonald’s mit neuer Qualitätskampagne
Fast Foodist so beliebt, dass es Kritiker auf den Plan ruft. Dabei scheut man sich auch nicht, Unwahrheiten zu lancieren oder mit vermeintlichen Gesundheitsrisiken Ängste zu schüren. Der perfekte Nährboden für Mythen und Vorurteile. McDonald's greift diese Mythen auf und nutzt sie für seine Kommunikationskampagne.
Bei dem aktuellen Spot geht es um eine der wichtigste Burgerzutaten, dem Rindfleisch. Selbstironisch stellt sich das Unternehmen in dem Social Media Spot
Beefder Frage, was wirklich im Rindfleisch von McDonald’s steckt. Am Ende des Spots wird auf die Website www.mcdonalds.de/wahrheit verwiesen, über die der Zuschauer alle Informationen zur tatsächlichen Herstellung der Burger bekommt. Der Spot
Beefwird über die Social Media-Kanäle von McDonald’s Deutschland verbreitet: www.youtube.com.