BRS News Schwein
Nachhaltige Nutztierhaltungtraf sich jetzt zu seiner sechsten Sitzung. Das Ziel des unter Federführung des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums (ML) tätigen Arbeitskreises lautet unverändert, mögliche Hemmnisse für landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Tierhaltung zugunsten einer Verbesserung des Tierwohls umstellen wollen, abzubauen.
Der IMAK identifizierte auf der Grundlage einer kritischen Bewertung des in den ersten fünf Sitzungen erreichten Diskussionsstandes drei zentrale Handlungsfelder, die in Unterarbeitsgruppen in den kommenden Monaten bearbeitet werden sollen:
a) Identifikation rechtlicher Hemmnisse bei der Umstellung auf Offenställe für Schweine und Geflügel;
b) Identifikation rechtlicher Hemmnisse bei der Verbesserung der Tierwohlstandards bestehender Schweinemastställe, z.B. durch den Einbau von Ferkelbalkonen;
c) Möglichkeiten der Ausweisung ländlicher Entwicklungsgebiete.
In den Arbeitsgruppen sollen konkrete Notwendigkeiten der Weiterentwicklung des Rechtsrahmens, aber auch politisch und gesellschaftlich zu bewertende Zielkonflikte, etwa zwischen Tierwohl einerseits sowie Immissionsschutz andererseits, aufgezeigt werden.
Die Bundesländer Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind die wichtigsten deutschen Handelspartner der Niederlande bei Agrarprodukten. Etwa Zweidrittel des Exports niederländischer Agrarprodukte gehen in diese beiden Länder. Erstmals trafen sich heute (Montag, 27. August) die amtierenden Landwirtschaftsministerinnen aus den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu einem Dreiländertreffen. Auf Einladung von Carola Schouten, Landwirtschaftsministerin der Niederlande, reisten ihre Ministerkolleginnen aus Niedersachsen, Barbara Otte-Kinast, und aus Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser zu gemeinsamen Gesprächen zur Universität Wageningen.
Die Ministerinnen sprachen auch über den Austausch von Wirtschaftsdünger zwischen den Regionen. Dabei ging es darum, wie dieser wertvolle Rohstoff effektiv ackerbaulich genutzt werden kann ohne Mensch und Natur zu beinträchtigen. Die Ministerinnen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen betonten, dass ihre Bundesländer wichtige Partner beim Wirtschaftsdüngermanagement sind.
aktuellenDatenschutzgrundverordnung hat sich dieser Schritt als richtig erwiesen. Der Nutzer weiß immer, was an Daten im Hintergrund gespeichert und protokolliert wird. Bei Open-Source-Systemen ist das keineswegs sicher.
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Ganz neu ist auch die Möglichkeit, das Webseiten-Symbol in sehr Qualität für die Auflösung in Retina-Displays selbstständig austauschen zu können.
Die Bauförderung Landwirtschaft (BFL) schlägt vor, zum Erhalt der deutschen Sauenhaltung, den damit verbundenen Arbeitsplätzen im vor- und nachgelagerten Bereich, und nicht zuletzt zur Realisierung des Verbraucherwunsches nach regionaler Lebensmittelversorgung, das vorliegende Eckpunktepapier zum Kastenstand weiter zu entwickeln. Zu diesem Zweck hat die BFL ein eigenes Positionspapier entwickelt. Dieses Positionspapier hat sie dann mit solchen Praktikern diskutiert, welche bereits Erfahrungen in der Umsetzung des sogenannten Magdeburger Urteils
haben.
Die Diskussionen um das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration, um die Gestaltung von Deckzentrum und Abferkelbuchten haben eine große Verunsicherung bei heimischen Ferkelerzeugern zur Folge. Hinzu kommen die Auswirkungen der Umsetzung der neuen Düngeverordnung und die latente Gefahr eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest.
Vor diesem Hintergrund fordern die Ferkelerzeuger in Westfalen-Lippe einen Nationalen Aktionsplan, der zur Stärkung der Ferkelerzeugung in Deutschland führt.
Tröpfchenbewässerung, wie es der Bauernverband Schleswig-Holstein auf seinerFacebookseite treffend formuliert.
Kritiker haben offensichtlich vergessen, dass wir uns mit einer 2,6 Mrd. Euro teuren Abwrackprämie eine Unterstützung der deutschen Automobilindustrie geleistet haben, dass jährlich ein zweistelliger Milliardenbetrag in die Solar- und Windkraftindustrie fließt - ohne dass nennenswerte C02-Einsparungen - zu beobachten wären oder dass der Treibstoff für die Luftfahrt nicht nennenswert besteuert wird und ein Flug mitunter preiswerter als eine Bahnfahrt zu haben ist. Der Journalist Sören Götz bringt es auf den Punkt:
Am Unglück der Bauern haben wir alle unseren Anteil. Klare Worte findet auch der Politiker Norwich Rüße gegenüber Parteilkollegen, die Nothilfen nicht mit einem Umbau der Landwirtschaft zu vermengen.(ks)
Einsendeschluss für die Projektanträge ist der 15. September 2018.
Erinnerung: Bundesweite Abfrage zum AMG
Der Link zum Fragebogen ist nicht direkt zugänglich, um diesen vor unberechtigtem Zugang zu schützen. Sie finden den Link, indem Sie sich mit Ihrem Zugang in HI-Tier einloggen und dort die Tierarzneimittel/Antibiotika-Datenbank aufrufen. Eine Beteiligung ist noch noch bis zum 26. August 2018 über die HI-Datenbank oder den Benutzerzugang auf der QS-Homepage möglich.
Transport Genie(TG) vermarktet und dienen nicht nur der Tiertransportüberwachung, sondern können dem Fahrer über eine Kameraschnittstelle kritische Situationen von der Ladefläche melden.
Neben einer gezielten Jungsauen-Selektion, den geeigneten Haltungsbedingungen und Platzverhältnissen, spielt die Jungsauen-Fütterung im Hinblick auf eine hohe Lebensleistung eine wichtige Rolle, daran erinnert das Zuchtunternehmen PIC Deutschland in seinem aktuellen Newsletter.
Einige Landwirte begehen den Fehler, Jungsauen mit einer Ration für Mastschweine aufzuziehen bzw. auf die erste Belegung vorzubereiten anstatt ein Jungsauenaufzuchtfutter einzusetzen, das die Entwicklung der jungen Tiere für einen langen und produktiven Verbleib in der Sauenherde zum Ziel hat.