BRS News Schwein
Genome Editing: Debatte vor EuGH-Entscheid
Bodenschutzmassnahmen zeigen Wirkung
m Laufe der letzten 20 Jahre führten unter anderem technischer Fortschritt und Anreizstrategien von Kantonen und Bund zu Änderungen bei Bodenbearbeitungsverfahren und Fruchtfolgen. Dies sind zwei der wichtigsten erosionsrelevanten Faktoren.
Bei der Massnahme Bodenbearbeitung stieg der Anteil an konservierenden Anbauverfahren (Direktsaat, Mulchsaat, Streifenfrässaat, Streifensaat) bei den Hauptkulturen durch die Teilnahme an Programmen (Förderprogramm Boden Kt. Bern 2010-2015, Ressourceneffizienzbeiträge Bund 2014-2017). In Zahlen: Der Anteil an konservierenden Anbauverfahren stieg von durchschnittlich 6 % in den ersten 10 Jahren auf 60 % in den darauffolgenden 10 Jahren und lag 2017 bei 75 % der offenen Ackerfläche.
CO2-Reduktion nach Sektoren
Anm. d. Red.: Was aus dieser Antwort nicht deutlich wird, ist die Frage nach den Nettoemissionswerten. So gelten die gründen Branchen Forst- und Landwirtschaft als Nettoemittenten, d.h. sie binden (über Biomasse) mehr C02 als sie emittieren und tragen damit maßgeblich zur Entlastung aller anderen Branchen bei, die vorrangig fossile Energieträger nutzen.
Das Thema Tierwohl ist hoch emotional besetzt. Bereits über die richtige Definition wird heftig diskutiert. Von den praktischen Maßnahmen ganz zu schweigen. Einigkeit besteht in einem Punkt: Tierwohl und Gesundheit der Nutztiere hängen unmittelbar zusammen. Tierwohl hat eine ethische Komponente, gefühlte Größen reichen aber nicht aus. Für die Gesundheit der Tiere bestehen klare Parameter. Der Erzeuger muss sie kennen, messen und bewerten. Und da kommt die Digitalisierung ins Spiel.
Neues Themenspecial Digitalisierungauf moderne-landwirtschaft.de
In atemberaubendem Tempo wälzt die Digitalisierung unsere Gesellschaft und Wirtschaft um. Auch für die Moderne Landwirtschaft ergeben sich aus den neuen Technologien vielfältige Möglichkeiten für mehr Effizienz, Umweltschutz und Tierwohl, schreibt das Forum Moderne Landwirtschaft in einer Pressemeldung.
Dieser Schritt war notwendig, denn den Schweinehaltern und Ferkelerzeugern bleibt wirklich nicht mehr viel Zeit.Weiter zur vollständigen Meldung des Landvolkes geht es hier.
Agrarminister in Brüssel: Bauernverband setzt sich für nötige Nachbesserung ein
©BBV - Am Dienstag diskutieren die Agrarminister von Bund und Ländern in Brüssel mit Vertretern der EU-Kommission über die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Damit aus den Plänen von EU-Agrarkommissar Phil Hogan kein Bürokratiemonster wird und die vielen Nebenerwerbslandwirte in Bayern nicht aus der Förderung gekegelt werden, müssen sich die deutschen Agrarminister jetzt für die nötigen Nachbesserungen einsetzen
, sagt Bauernpräsident Walter Heidl. Die bäuerlichen Familienbetriebe brauchen eine verlässliche und wirksame Förderung.
Auf der Seite des Bayrischen Bauernverbandes können Sie die vollständige Medlung einsehen.
MarkiT: Mehr Tierwohl in der Schweinehaltung
©BLE - Die Tierwohl-Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt: Die Haltungsbedingungen von Nutztieren sind ein Anliegen der Gesellschaft geworden. In einem Forschungsprojekt, betreut von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), wurden nun Maßnahmen erarbeitet, die zu einer tiergerechten Schweinehaltung beitragen. Sie sollen in das bestehende Edeka-Markenfleischprogramm Gutfleischintegriert werden.
Die vollständige Pressemeldung können Sie dem angehängten PDF entnehmen.
20180710 Forum PM Themenspecial Digitalisierung