BRS News Schwein
Big Data im Stall – Zukunftsmodell oder Sackgasse?ist am Mittwoch, dem 6. Juni 2018, das Schwerpunktthema des 7. Wilhelm-Stahl-Symposiums im Tagungszentrum des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie Dummerstorf, Wilhelm-Stahl-Allee 2.
Landwirte wirtschaften in der Natur; sie nehmen Einfluss auf die Biodiversität und sind zugleich in besonderer Weise auf sie angewiesen.
Artenvielfalt– so das Thema des aktuellen Specials von moderne-landwirtschaft.de. Highlight: Die digitale Artenvielfaltskarte! Sie zeigt, wo und wie umfangreich und engagiert Moderne Landwirte für den Erhalt der Biodiversität aktiv sind. Rund 70 Betriebe deutschlandweit sind bereits mit ihren Maßnahmen registriert.
Außerdem: Das Onlinemagazin porträtiert Moderne Landwirte in Deutschland, die mit innovativen Maßnahmen ihre Felder ökologisch aufwerten und damit Nist- und Nahrungsangebote für verschiedene Tierarten schaffen.
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Der Bundesverband hat am 07. Mai hierzu ein Seminar angeboten, in dem der GGDcert zertifizierte Datenschutzbeauftragte Rechtsanwalt Thomas Otten zu dem Thema sensibilisierte und für Fragen zur Verfügung stand. Das gut besuchte Seminar machte den Teilnehmern deutlich, wo und wie bei den eigenen Datenschutzkonzepten nachgebessert werden sollte. Dabei wurde auf die Nutzung von mobilen Endgeräten ebenso eingegangen wie auf die Präsentation in den Sozialen Medien oder mit einer eigenen Homepage. Ein zentrales Thema nahm die Rolle des Datenschutzbeauftragten ein. Vielen Unternehmen mit Videoüberwachung und / oder Zeitarbeitserfassung kommen an der Berufung eines DSB nicht vorbei. Ansonsten liegt die Grenze bei mindestens 10 Personen, die Personen bezogene Daten verarbeiten. Hierzu zählt auch das Ehrenamt.
Mitgliedsunternehmen können die Ergebnisse des Workshops in der BRS-Geschäftsstelle abrufen. Ansonsten helfen Internetangebote, wie die des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, das mit Musterbriefen und Checklisten hilft.
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Ringelschwänze: Empfehlungen Teil 6informiert die DLG über die Bedeutung der Futtermittel mit geeigneter Konsistenz und mit den richtigen Gehalten an Mineralstoffen, Rohfaser und essentiellen Aminosäuren sowie den Einfluss von ausreichend frischem Tränkwasser von guter Qualität für die Tiergesundheit.
Eine ausgewogene Futterzusammensetzung hält Ihre Schweine gesund und gewährleistet einen gesunden Verdauungstrakt. Verdauungsprobleme sowie eine plötzliche Umstellung auf ein neues Futter verursachen Stress und können zu Schwanzbeißen führen, heißt es in der DLG-Information, die in Mehreren Merkblättern die Anforderungen präzisiert.
Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. hat mit verschiedenen Projektpartnern und mit Unterstützung der Rentenbank die Internetseite www.ringelschwanz.info veröffentlicht. Dieser Leitfaden soll allen Beteiligten (in den Betrieben, in der Tierärzteschaft und in der Beratung) Hinweise für das Erkennen von Vorzeichen und für die Reduzierung des Schwanzbeißens geben. Es handelt sich um die Zusammenstellung bisheriger Erkenntnisse und Erfahrungen als Grundlage für den Weg zum Kupierverzicht.
Immer wieder stellt sich die Frage, wie eine verhaltensgerechte Unterbringung
von Tieren grundsätzlcih aussehen sollte, ohne dass Tierverluste und Gesundheitskosten steigen. Dfür die Sauenhaltung erarbeitet, welches auf sämtliche Aspekte der Sauenhaltung und Ferkelproduktion eingeht.
Nach der Lektüre des Merkblattes drängt sich der Eindruck auf, dass aktuelle Untersuchungsergebnisse aus Österreich (ProSau) und Praxiserfahrungen aus den Lehr- und Versuchsanstalten nicht berücksichtigt wurden? So wurde in einem viel beachteten Forschungsprojekt InnoPig
der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und diverser Forschungseinrichtungen unterschiedliche Haltungsmethoden untersucht. Dabei standen die Fragen im Vordergrund, wie sich die Systeme für Sauen und Ferkel sich auf Tierwohl, Tiergesundheit, Wirtschaftlichkeit und Arbeitsschutz auswirken und welche Methode am besten funktioniert.
Sauenhaltung und Bauerolympiaden
f3 - Christof Konermann übernimmt in ein paar Jahren den elterlichen Betrieb mit Sauenhaltung. Schon jetzt versucht er gemeinsam mit seinen Eltern den Betrieb auf die Anforderungen der Zukunft einzustellen. Dafür testet der junge Landwirte in einem Teilbereich die Gruppensäugung von Ferkeln. Da es in dem Bereich noch nicht viele Erfahrungen gibt, wollte ich die selbst sammeln.
Neben der Sauenhaltung veranstalten die Konemann erfolgreich Events auf ihrem Hof, die als Bauernolympiaden
beworben werden. Sie können als Firmenevent oder Junggesellenabschied gebucht werden.
f3 ist da – informativ, spannend, verbindend
Die Pioniere sind überzeugt von der eigenen Idee und starten einfach. Andere sehen das große Inno-vationspotenzial des Agrar- und Food-Sektors und sind bereit zu investieren. Wieder andere wollen die Zukunft der modernen Landwirtschaft mitgestalten. Sie alle – Hofnachfolger, Studierende, Start-ups, Investoren, Handel – will der Landwirtschaftsverlag Münster zusammenbringen. f3 farm.food.future ist ein völlig neues, digitales Magazin: www.f3.de.
bbv – Ein aktueller Bericht der EU-Kommission beschäftigt sich mit der Grundwasserqualität in Europa. Dem Bericht zufolge konnte EU-weit eine leichte Verbesserung der Gewässerqualität festgestellt werden. Auch in Bayern hat sich die Qualität des Wassers weiter verbessert. Das zeigt der aktuellste Bericht zur Grundwasserqualität des bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU): Demnach erfüllen über 90 Prozent des Grundwassers in Bayern die strengen Vorgaben für Nitrat (50 Milligramm pro Liter) und Pflanzenschutzmittel (0,1 Mikrogramm pro Liter). Beim Rohwasser können sogar knapp 97 Prozent sofort und ohne weitere Aufbereitung als Trinkwasser verwendet werden.
Staatssekretärin Gurr-Hirsch und Ministerialdirigentin Leukhardt zu Gast bei German Genetic / BuS
GG - Am Freitag, 27. April 2018, besuchten die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Friedlinde Gurr-Hirsch (MdL) und die neue Leiterin der Abteilung Verbraucherschutz und Ernährung, Ministerialdirigentin Anne-Katrin Leukhardt, die BuS-Besamungsstation in Ilsfeld. Dabei stand der Austausch zu Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest und zu Gesundheitsprogrammen für die Schweinehaltung in Baden-Württemberg im Mittelpunkt. Weiter wurden die Notwendigkeit des sogenannten 4. Weges bezüglich der Kastration von männlichen Ferkeln und die neue EU-Verordnung zu Tierseuchen und zur Tiergesundheit (Tiergesundheitsrecht) angesprochen.