BRS News Rind
EU-Zulassung für Milchzucker von Jennewein
Ein biotechnologisch erzeugter Milchzucker des Unternehmens Jennewein hat die EU-Zulassung als Novel-Food-Produkt erhalten, meldet die Internetseite
Bioökonomie.de. Damit auch nicht gestillte Kinder gesund ernährt werden können, sind Hersteller von Babynahrung schon lange an solchen funktionellen Zusätzen für ihre Produkte interessiert.
Muttermilch gilt als ideale Nahrung für Säuglinge – sie enthält neben Nährstoffen auch einen reichhaltigen Mix an natürlichen Gesundmachern. Dazu zählen insbesondere humane Milchzucker (humane Oligosaccharide – HMO). Sie fördern die Entwicklung einer Darmflora und schützen die Neugeborenen vor Infektionen mit Krankheitserregern. Mediziner vermuten, dass die Zuckermoleküle Viren oder Bakterien
abfangen, die in den Magendarmtrakt gelangt sind, bevor sie Körperzellen der Säuglinge attackieren können.
Marktinformationen Milch
Tierwohl - Was heißt das eigentlich?
Die BayWa hat ihre Wurzeln bei ihren Kunden. Ob nun per Skype, Internet-Chat oder vor Ort in der Fläche – wir werden auch weiterhin für die Landwirte persönlich erreichbar sein. Denn persönliche Erreichbarkeit ist die Basis unseres Geschäfts und unseres Erfolgs, so Lutz.
Milch-Dialog - Die im Mai 2017 veröffentlichte Forsa-Umfrage zu den Meinungen und Einstellungen der Bürger zur Milchwirtschaft in Deutschland befasst sich unter anderem mit den Einschätzungen der Verbraucher zu den Subventionen für Landwirte. Dabei ergab sich, dass die überwiegende Mehrheit die Subventionen befürwortet, denn 54 Prozent der Befragten waren nicht der Meinung, dass deutsche Landwirte (…) zu viel finanzielle Unterstützung, unter anderem aus EU-Geldern
, erhalten. 35 Prozent hielten die Subventionen dagegen für zu hoch, und die verbleibenden elf Prozent haben hierzu keine Meinung geäußert.
Bei der Frage nach der Verwendung der Subventionen wurde aber auch erkennbar, dass es aus Sicht der Bürger bei den Subventionen nicht nur um eine generelle Unterstützung der Landwirte gehen sollte.
Beraten in der Krise
Wie oft lastet großer Druck auf Beraterinnen und Beratern, und wie sehr nehmen sie existentielle Sorgen ihrer
Landwirte mit heim?.
Die Andreas-Hermes-Akademie hat ein Training entwickelt, um Berater/innen zur Seite zu stehen, wenn es in ihren
Betrieben hart auf hart
kommt. Dabei stehen zwei Aspekte im Mittelpunkt: Methoden, um einerseits um die eigene professionelle Distanz für eine zielsichere Beratung zu erhalten und andererseits, um den Beratungskunden helfen zu können.
Das Training findet bereits am 18./19.12.2017 statt.
Das Entsetzen bei Verbrauchern und Landwirten ist groß. Die ZDF Reportage 37° berichtete unter anderem von der Ausfuhr von Rindern in die Türkei. So geht man nicht mit Tieren um
, ist die einhellige Meinung. Als Konsequenz fordern Bauernverbände und Tierschutzverbände den Stopp der Ausfuhr von Schlachtrindern in Drittstaaten.
Der heute gefasste Beschluss beruht auf einer neuen Empfehlungen des Agrarausschusses, der jetzt von der geschäftsführenden Bundesregierung mit den vom Bundesrat beschlossenen Änderungen verkündet und in Kraft gesetzt werden müsste.
Der erfahrene Trainer und Journalist Detlev Passeick forderte die Teilnehmer an zwei Trainingstagen zum Dialog auf - miteinanander in verschiedenen Rollen und als Interview-Partner
vor laufender Kamera mit anschließender Manöverkritik.
Unterlagen und Checklisten werden demnächst auf www.mud-tierschutz.de zur Verfügung gestellt.