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"Bio" beim Discounter schadet dem Bio-Image?
Biogibt es künftig zum Lidl und Aldi-Preis. So heißt es zumindest in der Werbung. Damit tut sich die Biobranche keinen Gefallen, glaubt die Journalistin Michaela Schießl, die hierzu gerade einen Artikel in Spiegel-Online veröffentlicht hat (Bio beim Discounter - Die Öko-Branche verspielt ihr Image). Die Sorge, sich als Erzeuger dem Preisdruck der großen Einkäufer beugen zu müssen, sei groß. Ob dies tatsächlich so sein muss, ist fraglich. Schließlich gab der Präsident von Bioland, Jan Plagge, im Interview mit dem Spiegel an,
vertraglich Fairplay-Regeln und eine Ombudsstelle vereinbartzu haben.
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die alle Discounter ihren Lieferanten einräumen sollten.
Doch das Konzept der
Anzahl vorzeitiger Todesfälleist ein Musterbeispiel einer Unstatistik. Zunächst stirbt in Deutschland kein einziger Mensch an Feinstaub, sondern an Erkrankungen, die durch Feinstaub (mit) verursacht sein können, es aber nicht sein müssen. Das Max-Planck-Institut untersucht auch gar nicht, ob Feinstaub die Gesundheit von Menschen beeinflusst, sondern setzt voraus, dass dies der Fall ist und darüber hinaus sogar quantifiziert werden kann. Dabei handelt es sich aber nicht um gemessene Fakten, sondern um Modellergebnisse, die auf Annahmen beruhen und eine hohe Unsicherheit von mindestens +/- 50 Prozent aufweisen. Warum ist das so?
Treasuregestartet. Ziele des Projektes ist die Entwicklung einer Marke zur Förderung seltener, traditioneller Rassen. Grundlage hierfür sind Ergebnisse einer soeben gestarteten Marktanalyse. Erste Ergebnisse sollen am 27. Februar in Lubljana, Slovenien, vorgestellt werden. Die Einladung richtet sich an Züchter, Zuchtorganisationen, Produzenten, Verarbeiter und andere Interessengruppen traditioneller Züchter.
Für den Vortag ist eine öffentliche wissenschaftliche Konferenz zum Projekt vorgesehen. Es sollen Projektergebnisse aus den Bereichen
Schweinezucht & Haltungvorgestellt werden. Dieses Programm geht vermutlich am 12.02. online.
Gute Lieferanten sind Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Eier, Milch und Milchprodukte. Der Schätzwert für Erwachsene von 4,0 Mikrogramm pro Tag lässt sich zum Beispiel mit einem kleinen Glas Milch, einem Becher Joghurt, einem Ei und 60 g Camembert erreichen. Lebensmittel pflanzlicher Herkunft wie Sauerkraut, Meeresalgen wie Nori und Shiitake-Pilze können Spuren von Vitamin B12 enthalten. Allerdings liegt das Vitamin häufig nicht in einer für den Menschen verfügbaren Form vor. Für Schwangere, Stillende, Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung von der DGE nicht empfohlen. Daher empfiehlt die DGE Veganern, dauerhaft ein Vitamin B12-Präparat einzunehmen und die Versorgung mit kritischen Nährstoffen regelmäßig ärztlich überprüfen zu lassen.
Neue App erleichtert Tierfundmeldungen
Niedersachsen setzt bei der Weiterentwicklung der Landwirtschaft auf Innovation und Zusammenarbeit. Dies findet seinen Ausdruck in der von Niedersachsen und der EU geförderten Maßnahme Europäische Innovationspartnerschaft Agrar
(EIP Agri).
14 Projekte, die alle das Ziel haben, Innovationen hinsichtlich Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft auszuprobieren und umzusetzen, beginnen jetzt mit der Projektarbeit. In drei Jahren werden sie Ergebnisse liefern. Dabei wurde der Fokus auf Fragestellungen zur Tiergesundheit, zum Tierschutz und zu Emissionen aus Tierhaltungsanlagen, zum ressourcenschonenden Nährstoff- und Pflanzenschutzmanagement sowie zur Verbesserung der Treibhausgasbilanz von landwirtschaftlichen Betriebssystemen und entlang der Wertschöpfungskette gesetzt.
Angrillen 2019in den Kölner Grillshop Santos geladen. Der Einladung waren rd. 40 Teilnehmer, darunter auch die überregionale Fachpresse gefolgt. In dem Pressegespräch informierte das Unternehmen über Ideen und Impulse für eine nachhaltige Schweineproduktion und die zahlreichen Zielkonflikte, die sich aus einer ausgewogenen Anwendung der drei Nachhaltigkeitskriterien
Soziales,
Ökologieund
Ökonomiefür die erfolgreiche Umsetzung von Wünschen und Zielen in der Schweinezucht ergeben. Im historischen Rückblick wurde deutlich, dass sich die Nachhaltigkeitsziele der Landwirte und Verbraucher stark geändert haben.
Die Produkte werden von dem französischen Unternehmen Jimini‘s hergestellt. Die bei Kaufland erhältlichen Buffalowürmer gibt es in der Geschmacksrichtung Sauerrahm und Zwiebel, die Mehlwürmer in Knoblauch und Kräuter.
Beide 18-Gramm-Packungen Buffolo-Würmer kosten jeweils 6,99 Euro, 100 Gramm kosten rd. 39 Euro. Bezogen auf den Proteingehalt müsste Schweinefleisch (je nach Teilstück) demnach im Mittel rd. 12 Euro je 100 Gramm kosten. Tatsächlich kosten 100 Gramm nur 50 Cent.
ProVieh: Alternativen zur Ferkelkastration in der Praxis. Ein Interview mit Dietrich Pritschau
Im Interview mit
ProVieherläutert er seine Beweggründe und informiert über Erfahrungen.