BRS News Schwein
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mittelerhöht. Sie begründet das mit der sich verschlechternden Biosicherheitslage in Polen, Rumänien, Ungarn und der Tschechischen Republik sowie Belgien. Als Hauptrisiko wird der Mensch als Überträger der für Schweine gefährlichen Krankheit eingestuft.
Die Anhebung der Seuchenrisikobewertung bedeutet für die englischen Betriebe die Etablierung höherer Biosicherheitsmaßnahmen.
Die britischen Behörden geben die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs mit 20 % an und kalkulieren bereits verschiedene Worst-Case-Szenarien. Das kleinste Szenario kalkuliert 20 bis 30 betroffene landwirtschaftliche Betriebe mit einem Gesamtschaden von 38 bis 77 Mio. EUR.
Erstmaliger Befund von Antikörpern der Aujeszkyschen Krankheit bei Wildschweinen im Heidekreis
Weitere Informationen und Tipps finden Sie auf unserer Internetseite www.ringelschwanz.info.
Rinderzuchtverband (VOST) sucht kreativen und motivierten Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Marketing
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Einladung: 30. Geseker Schweineabend
Am Montag, den 14. Januar 2019 (Einlass für Ausstellungsbesucher ab 17:00 Uhr und Vortragsbeginn um 18:00 Uhr), veranstaltet die Tierarztpraxis vivet – Ihre Tiermediziner GmbH und der Landwirtschaftliche Ortsverein Geseke Geseke in der Aula des Gymnasium Antonianum, Wichburgastr. 1
in 59590 Geseke, den 30. Geseker Schweineabend. Diese Themen stehen auf der Tagesordnung:
- Leptospiren – ein alter Hut und doch aktuell?
- Nadellos – tadellos: die intradermale Impfung
- Die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Osteuropa, Asien und Belgien – wie gehen wir mit einem drohenden Eintrag in Deutschland um?
- Welche Schweinehaltung wollen wir – und wie bezahlen wir das?
- Kastration, Kupierverbot und Kastenstand – welche politischen Lösungen erhalten den Wirtschaftszweig der Schweinefleischerzeugung am Standort Deutschland?
Die Anforderungen an die Haltung von Mastschweinen sind groß: Die Verbraucher wünschen sich Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz, gleichzeitig muss der Betrieb wettbewerbsfähig sein. Eine Gruppe von Experten hat deshalb Lösungen für die Zukunft skizziert. Für die Praxis, Beratung und Bildung bietet die Broschüre konkrete Vorschläge zu den Themen:
zukunftsfähige Stallmodelle: berücksichtigt sind Buchtenstruktur, Platzangebot, Gestaltung von Liegeflächen
- Fütterungs-, Entmistungs- und Stallklimatechnik
- Einbringen von organischem Material in die Buchten beim Füttern, zur Beschäftigung und als Einstreu
- Beurteilung der Eignung von Futtermitteln und organischen Beschäftigungsmaterialien zur Förderung der Tiergesundheit
Die neuen Stallmodelle wurden nicht nur gesamtbetrieblich und ökonomisch beurteilt, sondern auch veterinärmedizinisch und immissionsschutzrechtlich. Im Heft sind 20 Planungsbeispiele mit Grundriss und Schnitt enthalten. Das Heft gibt es zum Download oder als Printausgabe.
Eine kritische und detaillierte Analyse der einzelnen Rechtsvorschriften hat die Vereinigung des Emsländischen Landvolks in Form einer rechtsgutachterlichen Stellungnahme vorgenommen.
Zur Grünen Woche nach Berlin
Der Workshop bietet Lösungen um den Argumenten von Tierrechtlern wirkungsvoll zu begegnen.