BRS News
Wenn Ernährungsaufklärung sozial ausgrenzt
Der Blogger Klaus Alfs geht in seiner Kritik noch weiter: er befürchtet eine Stigmatisierung von Menschen, die nicht der Norm entsprechen. Daher fordert er: hört endlich mit der
Ernährungsbevormundungauf.
Parasites & VectorsUntersuchungsergebnisse aus fünf
Freiland-Schweinehaltungen mit Einstreu und Außenausläufen veröffentlicht.
Anm. d. Red.: Bei Infektionen mit Spulwürmern ist eine Weiderotation von mindestens 10 Jahren erforderlich. Die dafür erforderliche Fläche hat kein Landwirt. Daher hat sich weltweit die Stallhaltung von Schweinen durchgesetzt. Sie soll mehr Biosicherheit und ein gutes Hygienemanagement ermöglichen.
Produktion, Vertrieb Frischfleisch und Einkauf. Er wird voraussichtlich am 1. Dezember 2017 bei Westfleisch starten.
Neuer MRSA-Schnelltest entwickelt
Gemeinsam mit dem Institut für Biologische Informationssysteme (BIBIS/ttz) haben die Forscher der Hochschule Bremerhaven neue Schnelltestverfahren entwickelt, die Hoffnung für ein flächendeckendes Screening wecken. Die neuen Tests sollen bereits mit Krankenhäusern der Region getestet werden.
DLG-Aussteller-Workshop 2017 in Goslar
Anmeldeschluss ist der 06.04.2017.
Ärzteblatt warnt vor Arsen und Quecksilber
Die wenigsten Menschen, die bewusst auf Getreideprodukte mit Klebereiweiß verzichten, haben vermutlich eine Zöliakie, deren Prävalenz in Deutschland bei unter einem Prozent liegt,informiert das Ärzteblatt. In dem Beitrag warnt der Herausgeber vor einer erhöhten Belastung mit Arsen und Quecksilber. Die Begründung: Wer auf Getreide verzichte, greife häufiger zu Reis. Dieses Getreide reichert die
gfiftigenMetalle im Korn an.
Dabei kann das Risiko einer Arsenaufnahme durch Einweichen des Reises am Vorabend und Waschen am Tag der Zubereitung fast auf Null reduziert werden.
Situation der Schweinezucht und Schweinehaltung in Thüringenfortzuführen.
Der Wissenschaftsrat bescheinigt der Ressortforschung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine hohe bis sehr hohe wissenschaftliche Qualität und eine bedeutende wissenschaftliche und gesellschaftliche Relevanz.
Das geht aus dem Abschlussbericht der Evaluation hervor, die 2012 begann und bis Oktober 2015 lief. In seinem Bericht hebt der Wissenschaftsrat hervor, dass sich die Institute im Laufe der Zeit als unverzichtbare Akteure im Wissenschaftssystem etabliert haben. So decken sie zum Teil Forschungsbereiche ab, die sonst eher schwach vertreten sind. Als beständige Institutionen seien sie besonders gut in der Lage, langfristig angelegte wissenschaftliche Aufgaben zu übernehmen, und könnten eine hohe Kontinuität in ihrer Aufgabenwahrnehmung vorweisen, befindet der Wissenschaftsrat.