BRS News
Neues Themenspecial Digitalisierungauf moderne-landwirtschaft.de
In atemberaubendem Tempo wälzt die Digitalisierung unsere Gesellschaft und Wirtschaft um. Auch für die Moderne Landwirtschaft ergeben sich aus den neuen Technologien vielfältige Möglichkeiten für mehr Effizienz, Umweltschutz und Tierwohl, schreibt das Forum Moderne Landwirtschaft in einer Pressemeldung.
Dieser Schritt war notwendig, denn den Schweinehaltern und Ferkelerzeugern bleibt wirklich nicht mehr viel Zeit.Weiter zur vollständigen Meldung des Landvolkes geht es hier.
Agrarminister in Brüssel: Bauernverband setzt sich für nötige Nachbesserung ein
©BBV - Am Dienstag diskutieren die Agrarminister von Bund und Ländern in Brüssel mit Vertretern der EU-Kommission über die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Damit aus den Plänen von EU-Agrarkommissar Phil Hogan kein Bürokratiemonster wird und die vielen Nebenerwerbslandwirte in Bayern nicht aus der Förderung gekegelt werden, müssen sich die deutschen Agrarminister jetzt für die nötigen Nachbesserungen einsetzen
, sagt Bauernpräsident Walter Heidl. Die bäuerlichen Familienbetriebe brauchen eine verlässliche und wirksame Förderung.
Auf der Seite des Bayrischen Bauernverbandes können Sie die vollständige Medlung einsehen.
MarkiT: Mehr Tierwohl in der Schweinehaltung
©BLE - Die Tierwohl-Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt: Die Haltungsbedingungen von Nutztieren sind ein Anliegen der Gesellschaft geworden. In einem Forschungsprojekt, betreut von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), wurden nun Maßnahmen erarbeitet, die zu einer tiergerechten Schweinehaltung beitragen. Sie sollen in das bestehende Edeka-Markenfleischprogramm Gutfleischintegriert werden.
Die vollständige Pressemeldung können Sie dem angehängten PDF entnehmen.
ASP: Hessen bereitet sich vor
Bei Rückfragen melden Sie sich bitte bei Herrn Prof. Dr. Marcus Mergenthaler
E-Mail: mergenthaler.marcus@fh-swf.de
Telefon: 02921/378 3104 oder bei
Frau Christiane Wildraut
E-Mail: wildraut.christiane@fh-swf.de
Telefon: 02921/378 3239
Die Befragung wird bis zum 10. August freigeschaltet sein.
Die BRS-Broschüre Rinderproduktion in Deutschland Ausgabe 2018 mit Daten des Jahres 2017 ist erschienen. Das Heft gibt zunächst in bewährter Form einen Überblick der Rinderproduktion in Deutschland und der EU. Anschließend werden Angaben zur Zucht, zur künstlichen Besamung und zum Embryotransfer präsentiert. Komplettiert wird der Bericht mit Zahlen und Abbildungen zur Milchleistungs- und Fleischleistungsprüfung. Für 15 € (Mitgliederorganisationen 5 €) kann die neue Ausgabe bestellt werden: Per E-Mail an info@rind-schwein.de oder per Fax 0228 9144711.
Das allgemein hohe Preisniveau in der Schweiz spiegelt sich auch in der Landwirtschaft wider. Die Kosten der Schweineproduktion betragen etwa das 2,5-fache des EU Durchschnitts. Hinzu kommen gesetzlich festgelegte Bestandsobergrenzen von 250 Sauen beziehungsweise 1.500 Mastplätzen je Betrieb. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei etwa 95 Prozent.
Erwartetes Urteil des EU-Gerichtshofs zur Nitratrichtlinie basiert nur auf alter Rechtsgrundlage
Dieses Urteil ist nur ein formaler Verfahrensabschluss und für die aktuelle Diskussion nicht relevant, erklärt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, Bernhard Krüsken, mit Blick auf die erwartete Verkündung am 21. Juni 2018.
Da sich das Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission und die Klage des EuGH auf die alte Düngeverordnung aus dem Jahr 2006 beziehen, handelt es sich bei dem Urteil um Vergangenheitsbewältigung, die ein altes Kapitel abschließt, betont Krüsken. Deutschland habe gehandelt und neue weitreichende Anforderungen an die Düngung im Sinne des Gewässerschutzes geschaffen, die derzeit von den Landwirten bereits umgesetzt würden. Krüsken warnt davor, das Urteil als Kritik an der neuen Düngeverordnung aus dem Jahr 2017 zu nutzen.
Diese Weiterentwicklung des nationalen Düngerechts und das völlig neue Anforderungsniveau bei der Düngung finden in dem EuGH-Verfahren keine Würdigung. Wer tatsächlich Interesse am Gewässerschutz hat, sollte die Betriebe bei der Umsetzung des neuen Düngerechts unterstützen, fordert der DBV-Generalsekretär. Es ist nicht zu erwarten, dass der EuGH mit dem Urteil eine Bewertung zur neuen Düngeverordnung abgibt, die die Anforderungen der Nitratrichtlinie erfüllt und mit der Deutschland im Sinne des Gewässerschutzes gut aufgestellt ist. Die Landwirte in Deutschland setzen seit einem Jahr ein umfassend novelliertes Düngerecht um, das erhebliche Kostensteigerungen sowie Strukturveränderungen zur Folge haben wird.
Mit seinem Faktencheck
Stickstoff, Landwirtschaft und Umweltversucht der Deutsche Bauernverband Sachlichkeit in die Debatte zu bringen und Aufklärung zum Thema Stickstoff in der Landwirtschaft zu leisten.
20180710 Forum PM Themenspecial Digitalisierung