BRS News
Das Team von
Land.Schafft-Wertehat sich auf den Weg gemacht, und Labormitarbeitern über die Schulter geguckt.
Außerdem: woran erkenne ich als Kunde eigentlich gute Fleischqualität? und Warum ist ein Resistenztest so wichtig?
In Deutschland hat sich der Wissenschaftliche Dienst der Bundestages zuletzt 2018 mit dem Thema beschäftigt und verwies darin auf die
Auffassung unter Rechtsexperten,
dass bei Einhaltung der religiösen Vorgaben für das Schächten die Tiere weniger Schmerzen als beim vorherigen Betäuben empfinden würden. Dies liege u. a. daran, dass eine Stichwunde zwar größer aber weniger schmerzhaft sei, der Hirntod schneller eintrete und die Tiere beim Schächten schneller und vollständig ausbluteten.
ommt zu einer anderen Einschätzung.
Energiewirtekonnten Preise für Pachten zahlen, von denen Tierhalter und Biobetriebe nur träumen konnten.
Das hierdurch die innerlandwirtschaftliche Konkurrenz zunahm, ist ebenso unbestritten wie das Interesse nichtlandwirtschaftliche Investoren aufgrund steigender Bodenpreise. Auslöser ist und bleibt aber der staatlich provozierten Anstieg der Pachtpreise. Mit der Verarbschiedung des EEG haben Wissenschaft und Tierhalter auf die Folgen aufmerksam gemacht. Niemand hat auf sie gehört.
Das Brandenburger Agrarministerium und das Verbraucherschutzministerium haben heute im Rahmen der auswärtigen Kabinettsitzung in Cottbus ihr gemeinsames Konzept zur weiteren Umsetzung des Tierschutzplans Brandenburg vorgelegt. Nach knapp einjähriger Vorarbeit mit vielen Beteiligten hatten die mit der Erarbeitung beauftragten wissenschaftlichen Einrichtungen, das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e. V. (ATB) und die Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e. V. (LVAT), am 15. Dezember 2017 an Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger und an Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig übergeben.
Milchpur.dehat bei der Fachabteilungsleiterin Dr. Ulrike Sorge nachgefragt, welche Themen die EGD derzeit besonders beschäftigen.
TUintern+plus „Richtig satt werden“
Im Leitartikel
Essen für alleerörtern vier Wissenschaftler der TU Berlin Wege, neun Milliarden Menschen künftig satt zu bekommen, und geben Einblicke in ihre Arbeit. Sie erforschen Möglichkeiten, Insekten im Wuchs mit Spurenelementen zu versetzen, und entwickeln klimagerechte Gewächshäuser. Sie klären über Irrtümer auf, wie den, das nicht behandeltes Essen das gesündeste ist, und wissen, warum vegane Ernährung unter dem Gesichtspunkt der Bioverfügbarkeit von Zink eher ungesund ist. Was das überhaupt ist –
gesundeErnährung –, darüber entfachte sich zwischen der TU-Professorin Dr. Nina Langen und dem Ernährungswissenschaftler und Buchautor Uwe Knop ein heftiger Streit.
Hierzu bietet das ehr- und Versuchsgut Köllitsch einen Fachtag für Landwirte, Berater und Planer am 20.03.2019 in Köllitsch an.
Im Rahmen der SPD-Bundestagsfraktionssitzung wurde gestern ein Positionspapier zur Einrichtung eines nationalen Solidarfonds der Landwirtschaft beschlossen. Auf der Internetseite des Abgeordneten Rainer Spiering heißt es dazu: Derzeit werden staatliche Zuwendungen über die nationale Rahmenrichtlinie (RRL) geregelt. Das SPD-Papier schlägt nun eine Änderung der RRL dahingehend vor, dass im Falle von künftigen ‚Wetterereignissen nationalen Ausmaßes‘ die Landwirtinnen und Landwirte nur dann finanzielle Mittel erhalten, wenn sie zuvor 5 Prozent ihrer EU-Subventionen freiwillig in einen sog. ‚Nationalen Agrar-Fonds‘ (NAF) eingezahlt haben.
Der Berufsstand fordert dagegen die Einrichtung von steuerfreien Risikoausgleichsrücklagen
, um für den Fall von Tierseuchen oder anderen Notlagen Rücklagen zu bilden und den Steuerzahler zu entlasten.