BRS News
Düsser Schwein & Huhn 2019
Am Mittwoch, 4. September 2019 lädt Haus Düsse wieder zur Düsser Schwein & Huhnein. In einer großen Ausstellung auf über 3500 m² präsentieren Firmen aus allen Bereichen der Schweine- und Geflügelhaltung ihre neusten Produkte. Darüber hinaus sind die Düsser Sauenställe, die Baulehrschau sowie die Energielehrschau an diesem Tag für Besichtigungen geöffnet.
Bereits heute seien rund 60 Prozent des in Deutschland eingesetzten Sojaschrots in Mischfutter nachhaltig zertifiziert, heißt es in der Pressemeodung. Seit 2008 würden über anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierungen nur solche Rohwaren gekauft, die von Flächen stammen, die nach dem Jahr 2008 nicht gerodet wurden.
Mehr Transparenz auf der Speisekarte
Der Klüger fragt nachheißt es ab sofort in Videos auf YouTube und Facebook, auf Online-Werbebannern, Plakaten und Postkarten.
Gerald Michel hat sich als 3000. Betrieb beim Gesundheitsmonitoringprogramm Pro Gesund angemeldet. Ehrensache, dass sich die Pro Gesund Kolleginnen Regina Thum und Katharina Burgmayr von Grub nach Schwarzenbach am Wald aufgemacht haben, um den neuen Teilnehmer gebührend im Programm zu begrüßen.
Die Teilnahme an Pro Gesund ist kostenlos. Die Auswertungen zu Eutergesundheit, Fruchtbarkeit und Stoffwechsel können bequem über den LKV-Herdenmanager abgerufen und verwaltet werden.
Rinderblut tötet Bakterien
Milchviehhalter, die die Möglichkeit haben, ihre Tiere auf offener Weide zu halten, tun offensichtlich nicht nur etwas für für die ökologische und biologische Vielfalt, sondern auch für die Gesundheit von Spaziergängern. Diese Aussage machte die Forscherin Dania Richter von der TU Braunschweig im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Der Grund: Widerkäuer unterbrechen den Infektionskreislauf der Borreliose tragenden Zecken. Wiederkäuer desinfizieren Zecken.
Wie kriegen wir 10 Milliarden Menschen satt?
Spiegeldie Forscher Prof. Donald Ort, University of Illinois, Rebecca Bart, not-for-profit-Forschungsinstitut Donald Danforth Plant Science Center in St. Louis und Prof. Jean-Michel Ané, University of Wisconsin-Madison nach Lösungen gefragt.
Das Ergebnis: die Landwirtschaft wird sich drastisch ändern müssen, um ihren Ertrag in den kommenden 30 bis 50 Jahren verdoppeln zu können. Ohne Technik und neue Züchtungsmethoden wird das nicht funktionieren.
Der Entwicklungsausschuss des Bundestages scheint in der vergangenen Woche zu einem vergleichbaren Ergebnis gekommen zu sein.
Von "Fairness" allein kann kein Bauer leben
Der Journalist André Kieserling hat für die FAZ das Kaufverhalten untersucht und festgestellt: der Markt für Fair gehandelte Produkte (hier: Ananas) ist zu klein. Um über die Runden zu kommen, müssen Landwirte Produkte unter Produktionskosten verkaufen. Das gilt auch für Fleisch, wobei die Situation hier noch viel komplizierter ist. Wer mehr Tierwohl fordert, sollte diese Zusammenhänge verinnerlichen.
Weidehaltungfehlt.
Altstadtgrillen der HeimatLandwirte
Der Verein HeimatLandwirte, das Sprachrohr von rund 140 Landwirten aus Niederbayern, Oberbayern und der Oberpfalz, hat am Samstag das alljährliche Altstadtgrillen vor dem Landshuter Rathaus veranstaltet. Dabei verteilten die Landwirte kostenlose Steak- und Würstelsemmeln aus heimischer Erzeugung an die Passanten. Wer mochte, konnte dafür einen freiwilligen Beitrag zahlen, den der Verein einem guten Zweck zu Gute kommen lässt.
Außerdem standen die HeimatLandwirte interessierten Besuchern für Informationen und Gespräche über die moderne Landwirtschaft zur Verfügung. Unsere Gesellschaft steht vor großen ökologischen Herausforderungen wie Klimaschutz und dem Erhalt der Artenvielfalt
, sagte Vorsitzender Thomas Weigl. Wir möchten den Dialog zwischen Bauern und Bevölkerung vertiefen, um Einblick in die landwirtschaftliche Praxis zu geben und Lösungswege zu diskutieren, wie noch mehr Natur- und Umweltschutz mit einer wirtschaftlich sinnvollen Produktion hochwertiger und gesunder Lebensmittel vereinbart werden kann.
DBV: "Grau ist das neue Grün!"
Die Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft sind seit 1990 um 20% gesunken, erläutert der Deutsche Bauernverband auf Twitter und wundert sich, dass alle weiteren Einsparungen, z.B. durch Erzeugung von Biogas & Biokraftstoffen dem Energie- bzw. Verkehrssektor zugeschrieben werden. Bezogen auf die Grafik stellt der Verband klar: Grau ist das neue Grün!