BRS News
Tiergesundheit, die Gesundheit der Menschen und ein intakter Planet sind eng ineinander verschränkt.
Mit diesen Worten sprach der Vorsitzende Jörg Hannemann bereits in seiner Begrüßung zur Vortragsveranstaltung (16.05.) in Köln an, was dem Verband am Herzen liegt. Welche Bedeutung und welchen Nutzen hat die Tiergesundheit für die Gesellschaft? Was leistet die Tiergesundheitsindustrie und wie lässt sich ihr Nutzen auf Seiten der Gesellschaft vermitteln? Welche Rolle spielen Medien und der Journalismus dabei? All diese Fragen waren wichtiger Bestandteil der Veranstaltung.
Die neueste Ausgabe des Wissenschaftsmagazins BfR2GO des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien. Solche resistenten Bakterien entstehen vor allem dort, wo Antibiotika häufig eingesetzt werden: im Krankenhaus, im Pflanzenschutz oder in der Nutztierhaltung. Antibiotikaresistente Bakterien können, wie andere Keime auch, durch Lebensmittel übertragen werden, sagt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.
Für Schulen wurde das Thema hier aufgearbeitet.
Teilnehmergebühr: 50 Euro. ATF-Stunden: 5.
Unter dem Motto Seeblick – Weitblick – Ausblick
geht es beim bus Fest um unternehmerische Erfolgsstrategien. Die Referenten Baronin Annabel von Bechtolsheim, Inhaberin und Geschäftsführerin Gut Schörghof GbR Weilheim, Prof. Dr. Claus Hipp, eine der prominentesten Unternehmerpersönlichkeiten Deutschlands, Prof. Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der Baywa AG und Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre des Genossenschaftswesen sowie Benedikt Ley, Gründer der Benedikt Ley Dienstleistungs-GmbH erläutern im Unternehmerforum des bus Fests ihre Erfolgsstrategien. Unterschiedliche Lebenswege, zum Teil mit landwirtschaftlichen Wurzeln, Unternehmensstrukturen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können – und doch haben die vier Referenten etwas gemeinsam: Sie folgen ihren Visionen und ihrem Grundverständnis für gute Arbeit.
Mit dem in Kraft treten einer Freistellungsverordnung werden ab sofort wasserrechtliche Entscheidungen vereinfacht, die im Zuge des Baugenehmigungsverfahrens einzuholen sind. In vielen Fällen wird zukünftig keine Erlaubnis für das Versickerung von Niederschlagswasser mehr erforderlich sein.
Eutergesundheit bei Färsen
Die Fachberaterin, Frau Dr. S. Möcklinghoff-Wicke vom Innovationsteam Milch Hessen der Landesvereinigung Milch gibt Hinweise und Tipps im Internetportal
Proteinmarkt.
Dialog Milch.
Heute hat das Bundeskabinett eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen, die den Interessenausgleich zwischen dem Schutz des Wolfes und dem Schutz von Weidetierhaltern regelt. Damit reagiert die Bundesregierung auf die berechtigten Sorgen der Weidetierhalter und schafft eine größere Rechtssicherheit in der Frage, unter welchen Bedingungen die lokalen Naturschutzbehörden Ausnahmen vom Artenschutz machen dürfen. Weitere Regelungen wie das Fütterungsverbot dienen der Prävention: Wölfe sollen ihre Scheu vor den Menschen nicht verlieren.
Weitere Hilfe in Form von Unterlagen / Checklisten finden Sie auf der Internetseite Ringelschwanz.info. Wer ein Zertifikat benötigt, kann einen 45 - minütigen Online-Kurs der Landakademie besuchen. Er umfasst 8 Lernmodule und kostet rd. 35 Euro.
Förderung von Technik zur Düngung
hib - Mithilfe des Agrarinvestitionsförderprogramms (AFP) können Investitionen in Lagerstätten, Maschinen und Geräte, die zu einer Emissionsminderung bei Wirtschaftsdüngern führen, bis zum Jahr 2020 gefördert werden. Das teilt die Bundesregierung in einer Antwort (19/10516) auf eine Kleine Anfrage (19/10112) der FDP-Fraktion zu den Folgen der Verschärfung durch die Novellierung der Düngeverordnung für die Landwirtschaft mit. Demnach können unter anderem neue Maschinen und Geräte zur Aufbringung von flüssigen Wirtschaftsdüngern, wie Injektionsgeräte für die Aufbringung von Gülle, Gärresten, Jauche und Sickersaft, an Tankwagen eingebaute Geräte zur Direkteinarbeitung wie Grubber, Scheibeneggen und Scheibenschlitzgeräte sowie Schleppschuhverteiler gefördert werden.