BRS News
© FBN - Bislang nicht charakterisierte Immunzellen infiltrieren die Darmwand. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN) konnten erstmalig belegen, dass hohe Umgebungstemperaturen bei Milchkühen direkt zur Beeinflussung der natürlichen Darmbarriere führen können. Eine geschädigte Schutzbarriere des Darms gibt den Weg frei für Bakterien und weitere Krankheitserreger (Pathogene), die vermehrt und möglicherweise auch tiefer in die Schichten des Darms eindringen können und eine Immunabwehrreaktion in Form von eingewanderten Immunzellen auslösen. Die jüngsten Forschungsergebnisse sind gestern Nachmittag (7. Mai) im renommierten Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America
* veröffentlicht worden. Sehen Sie dazu auch die vollständige Medieninformation des FBN.
Der Bewerber sollte folgendes Profil mitbringen:
- ein abgeschlossenes agrarwissenschaftliches Hochschulstudium
- fundierte Kenntnissein der Personalführung
- Kommunikations- und Integrationsfähigkeit
- Durchsetzungsvermögen und ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft
- Erfahrungen in der Verbandsarbeit und Interessenvertretung
- umfangreiches Wissen im Bereich der Tierhaltung
Wirksame Schmerzausschaltung bei der Ferkelkastration - Isofluran-Verordnung im Bundeskabinett
Short-Term Outlookder EU-Kommission vorgestellt. Als Ursachen für einen Anstieg der Exporte werden die zunehmende internationale Nachfrage sowie der stagnierende Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch in der EU genannt. Laut der Prognose wird es eine weitere Verschiebung bei der Art des verzehrten Fleisches in der EU geben - von weniger Rind- und Schweinefleisch zu mehr Geflügelfleisch. Unter nachfolgendem Link gelangen Sie auf die Homepage der EU, auf der eine Übersicht für den EU-Agrarmarkt 2018 und 2019 heruntergeladen werden kann.
© BbT - Der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), Dr. Holger Vogel, fordert von den politisch Verantwortlichen die Herstellung der Rechtssicherheit im Tierschutz. Es kann nicht sein, dass Amtstierärztinnen und Amtstierärzte im wahrsten Sinne den Kopf dafür hinhalten müssen, wenn keine Einigung über tierschutzpolitische Ziele zustande kommt,
so Vogel. Gerade in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltungen sind viele Fragen zu lange offen geblieben, wie z. B. diejenige nach den Haltungsvoraussetzungen für Zuchtsauen.Unter nachfolgendem Link können Sie die vollständige Pressemeldung abrufen.
Sauenhaltung in der Schweiz – Exkursion
Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. plant zusammen mit der SUISAG und der Suisse Tier eine dreitägige Exkursion in die Schweiz. Das Programm soll unter dem Motto Sauenhaltung in der Schweiz – auch eine Möglichkeit für deutsche Betriebe?stehen. Eine nähere Beschreibung sowie das Anmeldeformular finden Sie in den nachstehenden Anhängen.
Wir werden nicht länger stillhalten und schweigen, wenn wir ungerechtfertigt angegriffen werden
, das erklärte Dr. Britta Becke, Vorstandsmitglied der Interessengemeinschaft der Schweinehalter in Thüringen e.V. (IGS) anlässlich des bevorstehenden 1. Schweinegipfels in Thüringen am Mittwoch, 15. Mai 2019 in Waltershausen. Wir stellen uns gerne den Fragen und Diskussionen mit Verbrauchern, Medien, Politik und Verbänden, aber wir müssen uns erfundene Vorwürfe und schon gar nicht nächtliche Stalleinbrüche von Aktivisten einfach gefallen lassen
, ergänzte Dr. Becke.
Der 1. Thüringer Schweinegipfel soll der Auftakt zu einer neuen Gesprächskultur zwischen Schweinehaltern und der Gesellschaft sein.
20190508 PM FBN Dummerstorf Hitzestress Beeinträchtigt Darmbarriere Bei Milchkühen