BRS News
In dem Verbundprojekt InnoPig
wurden verschiedene Haltungssysteme (Gruppenhaltung ferkelführender Sauen, Bewegungsbuchten (ohne Fixierung) und konventionelle Einzelhaltung im Ferkelschutzkorb) in unterschiedlichen Ausführungen miteinander verglichen. Die Effekte der verschiedenen Abferkelsysteme in den nachfolgenden Produktionsstufen Ferkelaufzucht und Mast wurden analysiert. Die Bewertung der geprüften Verfahren orientierte sich an den Kriterien Tiergesundheit, Tierverhalten, Leistung und Wirtschaftlichkeit. Die Projektteilnehmer werden die Ergebnisse im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 03. April in Kiel und am 04. April in Blekendorf vorstellen und zur Diskussion stellen.
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung sowie die Landwirtschaftliche Rentenbank haben das auf drei Jahre angelegte Forschungsvorhaben, an dem insgesamt neun Einrichtungen aus Wissenschaft, Beratung und Wirtschaft beteiligt sind, mit rund 2,0 Mio. € gefördert.
Tierschutzforschungspreis: Jetzt bewerben!
Öffentlichkeitsarbeit ist Chefsache
Die meisten Betriebsleiter in der Landwirtschaft glänzen durch Abwesenheit in den sozialen Medien. Petra Düring vom Bayerischen Bauernverband spricht Klartext. Ihrer Meinung nach ist jeder einzelne Landwirt zuständig für Öffentlichkeitsarbeit.
dass dieEinflussnahme auf politische Willensbildung und Gestaltung der öffentlichen Meinung %E2%80%A6 keinen gemeinnützigen Zweck erfüllt."
Mit den Düngeverordnung müssen Landwirte Nährstoffbilanzierungen glaubhaft vorlegen. Damit wird geprüft, ob nur soviel Nährstoffe ausgebracht wurden, wie die Pflanze tatsächlich zum Wachstum benötigt. Bekannt ist aber, dass es zahlreiche Pflanzen gibt, die sehr hohe Nitratgehalte aufweisen. Die Ernährungsempflung lautete daher immer: nicht zu viel und eher wenig von diesen Pflanzen verzehren. Das galt besonders für Kinder.
Jetzt scheint sich ein neuer Trend abzuzeichnen, nachdem Ernährungswissenschaftler nachweisen konnten, dass die regelmäßige Einnahme von Rote-Bete-Saft leistungsssteigernd wirkte. An der Studie nahmen 14 junge und gesunde Männer teil. Sie tranken für 15 Tage täglich einen Rote-Bete-Saft, der rund 400 mg Nitrat enthielt. Die Ergebnisse sind im Fachjournal American Journal of Physiology – Renal Physiology erschienen.
Das Team von
Land.Schafft-Wertehat sich auf den Weg gemacht, und Labormitarbeitern über die Schulter geguckt.
Außerdem: woran erkenne ich als Kunde eigentlich gute Fleischqualität? und Warum ist ein Resistenztest so wichtig?
In Deutschland hat sich der Wissenschaftliche Dienst der Bundestages zuletzt 2018 mit dem Thema beschäftigt und verwies darin auf die
Auffassung unter Rechtsexperten,
dass bei Einhaltung der religiösen Vorgaben für das Schächten die Tiere weniger Schmerzen als beim vorherigen Betäuben empfinden würden. Dies liege u. a. daran, dass eine Stichwunde zwar größer aber weniger schmerzhaft sei, der Hirntod schneller eintrete und die Tiere beim Schächten schneller und vollständig ausbluteten.
ommt zu einer anderen Einschätzung.