BRS News
Tierschutz, Tiergesundheit und Herdenmanangementstehen diesmal im Vordergrund.
Die Themen diesmal:
- Tiergesundheitsindex: Was kann der Betrieb daraus machen?
- Eigenverantwortliches Handeln: Welche Hygienemaßnahmen muss der Berater einhalten?
- Lüftung und Tiergesundheit – betriebliche Stellschrauben und Möglichkeiten im digital gestützten Herdenmanagement
- Buchtenstrukturierung:Bewertung und Weiterentwicklung bestehender Systeme in der Ferkelaufzucht
- Buchtenstrukturierung: Bewertung eines neuen Systems zur Emissionsminderung
Die Fütterung der Schweine bietet die Möglichkeit, tagtäglich auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Schweinebestände Einfluss zu nehmen. Sie ist nach den Ernteverlusten 2018 mehr denn je der wichtigste Kostenfaktor und wird aufgrund ihrer Umwelt-relevanz zunehmend wahrgenommen. Um zukünftig wirtschaftlich Schweine zu produzieren, gilt es dem steigenden Bedarf hoch leistender Tiere gerecht zu werden und gleichzeitig den Hauptkostenfaktor Futter zu reduzieren. Möglichkeiten und Grenzen sollen anlässlich des Sächsischen Schweinetages am 24.10. (09:30 - 16:00 Uhr) in der Gaststätte Groitzscher Hof
, Zum Kalkwerk 3, 01665 Klipphausen OT Groitzsch, diskutiert werden.
Dazu sind die Schweine haltenden Betriebe sowie die vor- und nachgelagerten Bereiche herzlich eingeladen.
Mitmachen: pro Stimme reist das Dialogteam von Josera einen Kilometer für einen konstruktiven Dialog
Denkanstoß Agrarinitiert. Ziel ist der Dialog mit den Verbrauchern und zwar im direkten Gespräch mit den Verbrauchern. Geplant sind Infostände auf mehreren Wochenmärkten.
Wer möchte, dass diese Initiative möglichst viele Menschen erreicht, kann jetzt seine Stimme abgeben. Denn pro Stimme will das Unternehmen einen Kilometer für den konstruktiven Dialog anreisen.
Erste Eber CT-Untersuchungen in Delta Canada
Die CT-Untersuchung sein ein wichtiger Schritt im Zuchtprogramm von Topigs Norsvin, heißt es in der Meldung weiter. Zukünftig sollen jährlich rund 8500 Eber CT gescannt werden; 5000 in Delta Kanada und 3500 in Delta Norwegen.
MASTERRIND Wissensforum Planet Kuh „Faktencheck statt Bauchgefühl – Controlling als Erfolgsfaktor“
DampferBetrieb vorausschauend auf Kurs zu halten, ist heutzutage bei sich häufenden Wetterextremen, volatilen Preisen und komplexer werdenden Betriebsstrukturen wichtiger denn je. Die Produktion langfristig zu sichern, bedeutet einen permanenten Überblick über die eigenen Zahlen und betrieblichen Abläufe zu haben, um frühzeitig zu erkennen, wann das
sichere Fahrwasserverlassen wird. Das Festlegen von Zielen sowie der konsequente Abgleich von IST und SOLL lässt sich in einem Stichwort zusammenfassen: Controlling.
Wie aber ein eigenes System entwickeln und worauf die Schwerpunkte legen? Zu dieser Thematik referieren und diskutieren Experten aus Beratung und Praxis im Rahmen des nächsten Wissensforums
Planet Kuham 16. Oktober in Wardenburg, am 17. Oktober in Verden sowie am 23. Oktober 2018 in Meißen jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr.
In diesem Jahr hätten die DLG-Experten die Qualität von 3.080 Molkereiprodukten bewertet. Insgesamt nahmen 211 Unternehmen aus ganz Deutschland sowie aus 15 europäischen Nachbarländern an Europas führendem Qualitätswettbewerb teil. Aus Nordrhein-Westfalen beteiligten sich 15 Unternehmen mit ihren Produkten aus 19 Betriebsstätten an der Prüfung.
Die ganze Welt nutzt CRISPR
Regierung will das Fleischgesetz ändern
Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hatte sich aufgrund der anhaltenden Trockenheit dafür eingesetzt, dass betroffene Landwirte mit einem einfachen Verfahren mit Zwischenfrüchten bestellte ökologische Vorrangflächen (ÖVF) für Futterzwecke nutzen können. Die entsprechende Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung und der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung ist jetzt in Kraft getreten.
Die Zwischenfruchtmischungen auf den ÖVF konnten bereits ab dem Sommer nach der Ernte der Hauptkultur ausgesät werden. Sofern bereits ein ausreichender Pflanzenbestand herangewachsen ist, ist eine Nutzung für Futterzwecke dann bereits kurzfristig möglich, sobald die Länder für die jeweilige Region die entsprechende Erlaubnis erteilt haben.
Damit wird ein Beitrag zur Behebung des dürrebedingten Futtermangels geleistet. Durch die intensiven Gespräche mit der Europäischen Kommission ist es Bundesministerin Julia Klöckner gelungen, für diese einmalige Ausnahmeregelung ein vereinfachtes Verfahren vorzusehen.